Rückflug geplant
Technische Panne am Flugzeug: Klingbeil sitzt nach G20-Treffen in den USA fest
Aktualisiert:
von Michael Reimers:newstime
Flieger defekt: Klingbeil in den USA gestrandet
Videoclip • 32 Sek • Ab 12
Wegen eines Schadens am Regierungsflieger kann Klingbeil nicht rechtzeitig zur entscheidenden Kabinettssitzung nach Berlin zurückkehren. Nun gibt es grünes Licht für den Rückflug am Mittag.
Das Wichtigste in Kürze
Ein Strukturschaden an seinem Regierungsflieger zwingt Finanzminister Lars Klingbeil zu einem unfreiwilligen Zwischenstopp in den USA.
Dadurch verpasst er die wichtige Kabinettssitzung in Berlin, bei der über seine geplante Einkommensteuerreform beraten werden soll.
Nach erteilter Freigabe durch die Techniker:innen kann die Regierungsmaschine die Rückreise antreten.
Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) erlebt eine unfreiwillige Verlängerung seiner USA-Reise: Ein technisches Problem an seinem Regierungsflieger hält ihn in South Carolina fest und verhindert seine Teilnahme an der Kabinettssitzung in Berlin, bei der ausgerechnet sein Entwurf für die Einkommensteuerreform auf die Tagesordnung soll.
Tür des Regierungsfliegers beschädigt
Der Grund für die Verzögerung: Bei der sogenannten Walkaround-Inspektion vor dem geplanten Abflug entdeckten Techniker:innen einen Strukturschaden an einer Tür der Maschine. Nach Angaben eines Sprechers des Verteidigungsministeriums hat vermutlich eine Fahrgasttreppe den Schaden verursacht. Expert:innen der Lufthansa-Technik in Deutschland werteten Bildmaterial aus, um die Flugfähigkeit zu prüfen.
Inzwischen haben sowohl die Luftwaffe als auch die Lufthansa-Technik ihre Freigabe für den Rückflug erteilt. Die Maschine mit dem Minister und seiner Delegation soll am Mittwochmittag (2. September) deutscher Zeit in den USA starten. Sein ursprünglich in Berlin geplantes Pressestatement will Klingbeil nun um 12:15 Uhr (MESZ) in Greenville in South Carolina abhalten, bevor es zurück nach Deutschland geht.
Auch in den News:
Der SPD-Politiker hatte am Treffen der G20-Finanzminister in Asheville im Bundesstaat North Carolina teilgenommen und anschließend ein BMW-Werk in Spartanburg besucht. Die ungeplante Nacht verbrachte er mit seiner Delegation im Hotel.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.
Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
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