Personen in kritischem Zustand

Zugunglück in Dänemark: 17 Verletzte – Kollision mit offenbar hohem Tempo

Aktualisiert:

von Christopher Schmitt

Zahlreiche Helfer:innen waren am Unglücksort im Einsatz.

Bild: Steven Knap/Ritzau Scanpix Foto via AP/dpa


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Zwei Züge sind nördlich der dänischen Hauptstadt Kopenhagen zusammengestoßen. Ersten Angaben zufolge sind 17 Personen verletzt, vier davon befinden sich in kritischem Zustand.

In Dänemark sind bei einem Zugunglück am frühen Donnerstagmorgen (23. April) nach Angaben eines Sprechers 17 Menschen verletzt worden. Laut Nachrichtenagentur Ritzau befinden sich vier Personen in kritischem Zustand. Auf der Bahnstrecke zwischen den Orten Hillerød und Kagerup in Nordseeland sind zwei Züge kollidiert. Wie es zum Zusammenstoß kam, ist noch ungeklärt.

Sieben Rettungswagen, drei Krankentransporter sowie mehrere Notarztwagen waren am Unglücksort im Einsatz, ebenso ein großes Polizeiaufgebot. Außerdem befand sich laut Sprecherangaben ein Militärhubschrauber in der Luft.

In einer Pressemitteilung der Polizei hieß es, die angrenzende Straße werde für längere Zeit gesperrt sein.

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Einsatzleiter: Züge mit hohem Tempo zusammengestoßen

Im Interview mit dem Fernsehsender TV2 erklärte der Einsatzleiter der Rettungsdienste, die Züge seien offenkundig mit relativ hoher Geschwindigkeit kollidiert. Aber: "Niemand ist eingeklemmt." Alle Fahrgäste hätten die Züge verlassen oder seien daraus befreit worden, so der Einsatzleiter.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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