Bei Campingurlaub

Tödliches Unglück auf Sylt: Rentner von Wohnmobil überrollt

Veröffentlicht:

von Max Strumberger

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So arbeitet die Polizei in Deutschland

Videoclip • 01:46 Min • Ab 12


Tragisches Unglück auf Sylt: Ein 78 Jahre alter Urlauber ist auf dem Campingplatz Südhörn ums Leben gekommen, als er einem Bekannten beim Rangieren helfen wollte.

Das Wichtigste in Kürze

  • Tödlicher Unfall auf einem Campingplatz der Insel Sylt.

  • Ein Rentner wollte offenbar einem Begleiter beim Manövrieren helfen und wurde dabei von einem Wohnmobil überrollt.

  • Nun sollen Ermittler:innen und ein Sachverständiger den Hergang aufklären.

Ein gemeinsamer Urlaub auf Sylt ist für zwei Rentner aus Niedersachsen in einer Tragödie geendet. Auf dem Campingplatz Südhörn in Tinnum wurde ein 78-Jähriger von einem Wohnmobil überrollt und tödlich verletzt. Das Unglück ereignete sich am Freitag, 24. Juli, wie die Polizei mitteilte. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der 78-Jährige seinem 77 Jahre alten Begleiter beim Rangieren helfen und ihn einweisen. Dabei könnte der Mann gestolpert sein und anschließend von dem Wohnmobil seines Bekannten erfasst worden sein.


Senior ist möglicherweise gestürzt

Der genaue Ablauf ist allerdings noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die alarmierte Feuerwehr konnte dem Senior nicht mehr helfen. Einsatzkräfte bargen den Mann nur noch leblos. Bei beiden Männern handelt es sich um deutsche Staatsangehörige. Um die Ursache des tödlichen Unfalls genauer zu klären, hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen.

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Sachverständiger hinzugezogen

Auch die Staatsanwaltschaft Flensburg ist eingeschaltet und zog einen Sachverständigen hinzu. Er soll nun dabei helfen, den exakten Hergang des Geschehens auf dem Campingplatz zu rekonstruieren. Der Campingplatz Südhörn liegt südlich von Tinnum in einer Wiesenlandschaft und wirbt mit seiner ruhigen, zugleich strand- und stadtnahen Lage. Auf der beliebten Ferieninsel Sylt, die rund 18.000 Einwohner:innen zählt, sorgte der tödliche Vorfall für Bestürzung.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur Reuters

https://www.presseportal.de/

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