Eisregen

Schulausfälle in Niedersachsen: Verkehr durch Glätte "brandgefährlich"

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von Christopher Schmitt

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Glätte auch in NRW: Drei Tote bei Glätte-Unfällen auf A44

Videoclip • 21 Sek • Ab 12


Ein sicherer Schulweg ist für viele Schüler:innen in Niedersachsen nicht möglich – teilweise fällt der Unterricht aus. Auf den Straßen ist aufgrund der Glätte vielerorts Vorsicht geboten.

Eisregen und extreme Glätte verhindern in Teilen Niedersachsens am Freitagmorgen (23. Januar) den Schulbetrieb. Auch die Lage auf den Straßen ist einem Polizeisprecher zufolge "katastrophal", es habe bereits viele Verkehrsunfälle gegeben. Vor allem westlich der Weser warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitagvormittag vor Regen oder Sprühregen. Auf gefrorenen Böden könne sich in der Folge gefährliches Glatteis bilden.

Polizei: "Wenn möglich, sollte man zu Hause bleiben"

"Wenn es irgend möglich ist, sollte man zu Hause bleiben": Ein Sprecher der Polizei Osnabrück zufolge gebe es ein "massives Problem" auf den Straßen – es sei "brandgefährlich". Vom Teutoburger Wald bis zu den Ostfriesischen Inseln habe es mehrere Hundert Unfälle aufgrund der Glätte gegeben.

Die Lage in Vechta sei "katastrophal", so ein Sprecher, auch Lastwagen stünden quer. Zwar handele es sich in dem betroffenen Gebiet überwiegend um Blechschäden, jedoch seien auch Leichtverletzte gemeldet worden.

Auch in den News:

Regen soll zum Mittag abklingen

DWD-Informationen zufolge sollte der Regen beziehungsweise Sprühregen zum Mittag westlich der Weser abklingen. Die Warnung des DWD galt für das Emsland und Ostfriesland, die Landkreise Nienburg, Göttingen, Holzminden, Schaumburg sowie die Region Hannover.


Verwendete Quellen

Nachrichtenagentur dpa

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