Tragödie
Rhein-Herne-Kanal: Person stirbt nach Sprung von Brücke
Veröffentlicht:
von Fabia Söllner:newstime
So arbeitet die Polizei in Deutschland
Videoclip • 01:46 Min • Ab 12
Großeinsatz am Rhein-Herne-Kanal in Herne: Eine Person springt von einer Brücke ins Wasser und taucht nicht mehr auf. Rettungsboote, Drohne, Hubschrauber und Taucher suchen nach ihr – doch am Ende kommt jede Hilfe zu spät.
Das Wichtigste in Kürze
Eine Person ist von einer Brücke an der Hertener Straße in den Rhein-Herne-Kanal gesprungen.
Feuerwehr, Taucher, Drohne und Polizeihubschrauber haben sich an der Suche beteiligt.
Die vermisste Person wurde leblos geborgen, ein Notarzt stellte den Tod fest.
Am Samstagabend ist es am Rhein-Herne-Kanal in Herne zu einem tödlichen Zwischenfall gekommen: Eine Person soll von einer Brücke an der Hertener Straße ins Wasser gesprungen und anschließend nicht wieder aufgetaucht sein, berichtet unter anderem "DerWesten".
Gegen 18.34 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Sofort wurde eine groß angelegte Suche mit Rettungsbooten, Kräften am Ufer und einer Drohne organisiert. Auch die Taucherstaffel der Berufsfeuerwehr Gelsenkirchen sowie ein Polizeihubschrauber wurden hinzugezogen.
Taucher finden leblose Person
Im weiteren Verlauf entdeckten die Taucher:innen eine leblose Person im Kanal und bargen sie. Ein Notarzt konnte anschließend nur noch den Tod feststellen. Während des Einsatzes wurde der Schiffsverkehr auf dem Rhein-Herne-Kanal zeitweise gestoppt. Auch der Schleusenbetrieb war vorübergehend unterbrochen.
Nach rund zwei Stunden beendete die Feuerwehr ihren Einsatz. Insgesamt waren 34 Einsatzkräfte beteiligt. Anschließend übernahm die Polizei die Einsatzstelle und leitete weitere Ermittlungen ein.
Zur Identität der verstorbenen Person und zu den genauen Hintergründen werden zunächst keine weiteren Angaben gemacht.
Auch in den News:
Verwendete Quellen:
DerWesten: "Person springt von Brücke in den Rhein-Herne-Kanal – Taucher können nichts mehr tun"
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