Ungeplante Zwischenlandung

Notsignal aus Boeing 747 über Afrika: Was passierte auf dem Lufthansa-Flug nach Frankfurt?

Veröffentlicht:

von Marie-Finn Bruker

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Flugzeug muss wegen Powerbank zwischenlanden (26. Mai)

Videoclip • 01:07 Min • Ab 12


Lufthansa-Pilot:innen einer Boeing 747 setzten ein Notsignal ab, dann landete das Flugzeug außerplanmäßig in der Republik Kongo. Was steckt hinter dem Vorfall?

Eigentlich war die Lufthansa-Maschine von Johannesburg aus nach Frankfurt am Main unterwegs. Doch dann sendeten die Pilot:innen der Boeing 747 nach Angaben der "Berliner Morgenpost" das Luftfahrt-Notsignal 7700.

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Rauch in der Flugzeugkabine?

Wie ein Lufthansa-Sprecher gegenüber RTL mitteilte, habe das Flugzeug daraufhin sicher den Boden Brazzavilles, der Hauptstadt der Republik Kongo, erreichen können. "Alle 363 Passagiere und die Crew sind wohlauf", heißt es weiter. Der Hintergrund des Notfalls sei unklar.

Der Grund für den Notruf sei elektrisch bedingter Rauch in der Kabine gewesen, so die "Berliner Morgenpost" mit Bezug auf "Flightradar24". Laut RTL hat die deutsche Fluggesellschaft selbst dies nicht bestätigt. Hier sei lediglich von einem "undefinierbaren Geruch" die Rede.

Die Lufthansa wolle alle Insassen des Fluges, der ursprünglich am Freitagmorgen (7. August) gegen 5:35 Uhr in Frankfurt am Main hätte landen sollen, nun mit einer Ersatzmaschine an ihr Ziel bringen. Unterdessen bleibe die betroffene Boeing 747 zu Untersuchungszwecken in der Republik Kongo.



Verwendete Quellen:

Berliner Morgenpost: "Rauch im Cockpit? Lufthansa-Boeing sendet Notsignal über Afrika"

RTL: "Alarm über Afrika! Lufthansa-Jumbo mit 363 Passagieren an Bord muss sofort landen"

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