Gesundheitliche Probleme

Altkönigin von Dänemark in der Klinik: Harald-Beerdigung ohne Margrethe II.

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von Christopher Schmitt

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Norwegens König Harald ist tot (28. August)

Videoclip • 02:07 Min • Ab 12


Altkönigin Margrethe II. musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Bei der Beisetzung des verstorbenen Königs von Norwegen, Harald V., kann sie daher nicht dabei sein. Wie geht es der ehemaligen Monarchin von Dänemark?

Erneut gibt es beunruhigende Nachrichten aus einem Königshaus: Altkönigin Margrethe II. wurde am Sonntag (6. September) ins Krankenhaus eingeliefert. Die 86-Jährige wird wegen eines Blutergusses im Hüftbereich sowie leichter Dehydrierung behandelt. Trotz der gesundheitlichen Probleme sei die frühere Monarchin guter Stimmung, wie das Königshaus mitteilen ließ.

Für diese Woche ist ein längerer Krankenhausaufenthalt zur Behandlung und Beobachtung geplant. Dies hat zur Folge, dass Margrethe an der Beisetzung des norwegischen Königs Harald V. am Mittwoch (9. September) in Oslo nicht teilnehmen kann. Norwegens König war Ende August verstorben, später wurde sein Sarg in die Schlosskapelle gebracht.

Auch in den News:

Es ist bereits der dritte Krankenhausaufenthalt der Altkönigin in diesem Jahr – ein besorgniserregender Umstand für die Dän:innen. Im Mai war sie zunächst mit einer Angina pectoris, also Schmerzen in der Brust durch eine Durchblutungsstörung des Herzens, ins Kopenhagener Universitätskrankenhaus gekommen. Dort musste sie sich einem Eingriff zur Erweiterung von Blutgefäßen unterziehen.

Kurz nach ihrer Entlassung folgte die nächste Hiobsbotschaft: Eine CT-Untersuchung zeigte eine größere Einblutung im Hüftbereich, die sich die Königin nach einem früheren Sturz zugezogen hatte.

Margrethe hatte Anfang 2024 nach 52 Jahren als dänisches Staatsoberhaupt überraschend abgedankt und den Thron ihrem Sohn, König Frederik X., überlassen. Ihre Abdankung hatte sie unter anderem mit gesundheitlichen Überlegungen begründet.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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