NASA und Google reagieren

"Jimothy"-Mania in Seattle: Deformierter Waschbär wird zur Internet-Sensation

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von Christopher Schmitt

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Videoclip • 01:44 Min • Ab 12


Sogar die NASA und Google springen auf den Internet-Hype auf. Der kugelförmige Waschbär "Jimothy" sorgt nicht nur in Seattle für Begeisterung. Die Stadt ruft den "Jimothy Sommer" aus.

Mit seinem gedrungenen Körperbau und den auffällig langen Beinen sieht er aus wie die Zeichnung eines Kindes, das zum ersten Mal einen Waschbären malt: Waschbär "Jimothy" entzückt eine ganze Stadt und ist zum viralen Phänomen geworden. Das Tier mit der körperlichen Deformation wurde in Seattle, vor allem im Stadtteil Ballard, gesichtet und hat mittlerweile weltweite Berühmtheit erlangt.

Mitte Juli filmte eine Nutzerin das erste virale Video des ungewöhnlichen Waschbären und gab ihm den Fantasienamen "Jimothy" – eine Kombination aus Jim und Timothy. Die Aufnahmen verbreiteten sich rasant in den sozialen Medien.

Auch in den News:

NASA: "Jimothy regiert diese Stadt"

Die Begeisterung für den buckeligen Waschbären erreichte schnell auch große Organisationen. Die US-Raumfahrtbehörde NASA postete ein Satellitenbild von Seattle mit der Überschrift: "Jimothy regiert diese Stadt".

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Auch der Technologiekonzern Google widmete dem berühmten Tierchen eine eigene Animation, die bei der Suche nach dem Begriff "Jimothy" erscheint und über einen Button am Bildschirmrand beliebig oft ausgelöst werden kann. Der Reifenhersteller Goodyear nutzte die Popularität des Waschbären für eine Kampagne und schrieb auf der Plattform X: "Wenn Jimothy die Straße überquert, sollten deine Reifen besser zum Stehen kommen. Prüft eure Profiltiefe, Seattle."

Stadt ruft den "Jimothy-Sommer" aus

Am Sonntag (26. Juli) organisierte die Stadt eine Veranstaltung zu Ehren des ungewöhnlichen Waschbären. Die Faszination für das Tier hat internationale Dimensionen erreicht. Stadträtin Alexis Mercedes Rinck rief sogar den "Jimothy Sommer" in Seattle aus. "Jimothy ist für uns alle ein Beispiel dafür, dass man nicht perfekt sein muss, um geliebt zu werden", so Rinck.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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