Backhaus stellt Details vor

Jetzt live verfolgen: Backhaus äußert sich zu Senderdaten von Buckelwal Timmy

Aktualisiert:

von Marie-Finn Bruker

:newstime

Toter Buckelwal wird jetzt zu Biodiesel verarbeitet (9. Juni)

Videoclip • 01:02 Min • Ab 12


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Der mehrmals gestrandete Buckelwal wurde Anfang Mai samt Peilsender im Meer freigesetzt. Später strandete das Tier tot vor Dänemark. Nun gibt Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) die Ergebnisse der GPS-Tracker-Daten bekannt.

Die Daten des Senders, der an dem Buckelwal bei seiner Freisetzung angebracht wurde, sind nun ausgewertet. Bei einer Pressekonferenz veröffentlicht Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) nun die neuen Erkenntnisse. 

Pressekonferenz mit Till Backhaus: Hier live auf Joyn verfolgen! 

Am 2. Mai wurde der mehrfach vor der Ostseeküste gestrandete Buckelwal Timmy in der Nordsee freigesetzt. Zwei Wochen später wurde Timmy tot vor der dänischen Insel Anholt gefunden. Was innerhalb dieser 14 Tage passiert ist, war bislang unklar.

Auch in den News:

Eine private Initiative, die unter anderem von einem der Mediamarkt-Gründer, Walter Gunz, gesponsert wurde, hatte den Transport des Wals veranlasst. Auf einer Barge wurde Timmy 70 Kilometer von Skagen in Dänemark entfernt im Skagerrak ausgesetzt.

Der später tot angespülte Walkörper wurde anschließend obduziert, um die Todesursache des Tiers festzustellen. Bislang ist dazu nichts Genaues bekannt. Die entnommenen Proben werden aktuell noch ausgewertet.

Die verbliebenen Überreste des bekannten Buckelwals sollen in Dänemark unter anderem zu Biodiesel weiterverwertet werden.

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Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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