Es wird ungemütlich
Hagel, Starkregen, Sturmböen: DWD warnt vor Gewittern und großer Hitze
Veröffentlicht:
von Benedict Hottner:newstime
DWD warnt vor schweren Unwettern und Hitze
Videoclip • 01:16 Min • Ab 12
Hitze und Unwetter gleichzeitig: Der Deutsche Wetterdienst hat für zahlreiche Regionen amtliche Warnungen herausgegeben. Neben Temperaturen von bis zu 35 Grad drohen Starkregen, Hagel und schwere Gewitter.
Während in Deutschland weiterhin sommerliches Wetter dominiert, sorgt eine Tiefdruckrinne in höheren Luftschichten für instabile Bedingungen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt deshalb vor kräftigen Gewittern in mehreren Bundesländern.
Besonders betroffen ist der Südwesten. Aber auch in Teilen von Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg gelten amtliche Gewitterwarnungen. Laut DWD können Starkregen mit bis zu 40 Litern pro Quadratmeter, schwere Sturmböen und Hagel auftreten. Lokal seien sogar Unwetter möglich.
Bereits in der Nacht hatten heftige Gewitter vor allem im Norden Deutschlands für zahlreiche Feuerwehreinsätze gesorgt. In Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen wurden Dächer beschädigt, Straßen überflutet und Autos durch Hagel in Mitleidenschaft gezogen. Im Landkreis Ludwigslust-Parchim gingen sogar tennisballgroße Hagelkörner nieder.
Auch in den News:
Gewittergefahr in vielen Teilen Deutschlands
Neben den Gewittern bleibt es vielerorts hochsommerlich heiß. Im Südwesten steigen die Temperaturen auf bis zu 35 Grad, weshalb dort zusätzlich Hitzewarnungen gelten. Im Norden und Nordosten bleibt es mit bis zu 30 Grad etwas kühler.
Zur Wochenmitte erreicht die aktuelle Hitzewelle laut Deutschem Wetterdienst ihren Höhepunkt. Anschließend sollen die Temperaturen zwar etwas zurückgehen. Gleichzeitig steigt jedoch erneut die Gefahr kräftiger Gewitter mit Starkregen und großem Hagel.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.
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