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"Fuchswochen": So begründen Jäger den Abschuss von hunderttausenden Füchsen
Veröffentlicht:
von Jana Wejkum:newstime
Fuchswochen in Deutschland: Hunderttausende Füchse werden geschossen
Videoclip • 01:45 Min • Ab 12
Im Januar und Februar müssen zahlreiche Füchse jedes Jahr ihr Leben lassen. Jäger:innen betonen die Notwendigkeit der Jagd – Tierschützer:innen sehen darin ein grausames Freizeitvergnügen.
In Deutschland werden jedes Jahr mehr als 400.000 Füchse getötet. Die meisten davon sterben im Januar und Februar, denn in dieser Zeit finden die sogenannten "Fuchswochen" statt. Jäger:innen dürfen auch ohne eigenes Jagdrevier auf Einladung in anderen Revieren schießen – und machen sich verstärkt auf die Jagd nach Füchsen.
Tierschützer kritisieren "Jagdlust"
Wie die "B.Z." berichtet, ist Tierschützer:innen die Fuchsjagd ein Dorn im Auge. Sie beklagen, dass tote Füchse öffentlichkeitswirksam auf sozialen Medien inszeniert werden und werfen den Jäger:innen pure "Jagdlust" als Motiv vor.
Wie die Jäger:innen auf die Kritik reagieren und warum ihnen zufolge die "Fuchsjagden" wichtig für den Naturschutz sind, erfährst du im Video oben.
Auch in den News:
Verwendete Quellen:
B.Z: "Warum gerade hunderttausende Füchse sterben"
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