Weltverband im Krisenmodus

FIFA reagiert: Infantino-Anrufe bei Trump-Regierung "frei erfunden"

Veröffentlicht:

von Christopher Schmitt

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FIFA-Krise: Erste Verbände wenden sich von Infantino ab (3. August)

Videoclip • 01:33 Min • Ab 12


Einem Bericht zufolge hat FIFA-Boss Gianni Infantino bei Donald Trump um Hilfe gebeten. Laut dem Weltverband ist an der Geschichte nichts dran.

Hat FIFA-Chef Gianni Infantino per Telefonat wirklich um Unterstützung der Trump-Regierung gebettelt? Von Seiten der Medienabteilung des Fußball-Weltverbandes wird ein entsprechender Bericht der englischen "Times" auf X deutlich verneint. "Der FIFA-Präsident hat in den vergangenen Tagen weder den Präsidenten der Vereinigten Staaten noch ein Mitglied seiner Regierung angerufen", heißt es in dem Post: "Das ist frei erfunden."

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Auch in den News:

Nach dem starken Gegenwind, der Infantino aufgrund seiner mittlerweile gescheiterten Investorenpläne entgegenweht ist, soll er dem "Times"-Bericht zufolge Trump um Hilfe gebeten haben. Europas Verbände haben sich gegen Infantino gestellt, die Luft wird dünner für den Schweizer.

Zuerst hatte das US-Boulevardblatt "New York Post" berichtet. Unter anderem bezog sich die "Post" auf eine namentlich nicht genannte Quelle und schrieb, Infantino sei "isoliert". Deshalb sei der FIFA-Boss auf der Suche "nach einflussreichen Verbündeten", die ihn öffentlich unterstützen.


Verwendete Quellen:

New York Post: "Under-fire FIFA boss Gianni Infantino begs Trump White House to save his job: sources"

Nachrichtenagentur dpa

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