Zahlreiche Maschinen betroffen
Risse an A380-Flügeln: Behörde ordnet Checks an
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von Benedict Hottner:newstime
A380-Alarm: Risse an Tragflächen
Videoclip • 01:17 Min • Ab 12
Beim weltweit größten Passagierflugzeug wurden Risse an Teilen der Tragflächen entdeckt. Die europäische Luftfahrtbehörde EASA reagiert jetzt und ordnet kurzfristige Kontrollen bei mehreren Airbus-A380-Maschinen an.
Der Airbus A380 gilt als Gigant der Lüfte. Doch nun sorgen entdeckte Risse an bestimmten Strukturteilen der Tragflächen für Aufmerksamkeit. Wie aus einer Lufttüchtigkeitsanweisung der Europäischen Luftfahrtbehörde EASA hervorgeht, müssen insgesamt 16 Maschinen überprüft werden.
Betroffen sind laut dem Branchenportal "Aerospace Global News" vor allem Flugzeuge der Fluggesellschaft Emirates. Auch eine Maschine der australischen Airline Qantas steht auf der Liste. Fünf Flugzeuge müssen noch vor ihrem nächsten Einsatz untersucht werden, die übrigen innerhalb der kommenden 25 Flugzyklen.
Auch in den News:
Gefahr für die Stabilität der A380-Tragflächen?
Nach Angaben der EASA könnten die festgestellten Risse die Stabilität der Tragflächen beeinträchtigen. Airbus hält deshalb zusätzliche und detaillierte Inspektionen für notwendig. Die Kontrollen dienen als Vorsichtsmaßnahme, konkrete Zwischenfälle im Flugbetrieb wurden bislang nicht bekannt.
Der Airbus A380 wurde bis 2021 produziert und ist bis heute das größte Passagierflugzeug der Welt. Trotz des Produktionsendes sind zahlreiche Maschinen weiterhin im internationalen Linienverkehr unterwegs – unter anderem auch bei Lufthansa.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.
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