Anhaltende Preissteigerung
Wenn Geld plötzlich nichts mehr wert ist – Was bedeutet Inflation?
Aktualisiert:
von Jacqueline Bittl:newstime
Inflation: Warum unser Geld an Wert verliert
Videoclip • 01:22 Min • Ab 12
Plötzlich kostet das Brot beim Bäcker um einiges mehr und der Liter Benzin ist kaum bezahlbar. Das Leben in Deutschland wird teurer. Was Inflation genau bedeutet, wie sie gemessen wird und was EZB und Bundesregierung dagegen tun können, erfährst du hier.
Das Wichtigste in Kürze
Von Inflation spricht man, wenn die Preise für Waren und Dienstleistungen allgemein steigen und man mit einem Euro weniger kaufen kann als zuvor.
Das Statistische Bundesamt misst die Inflationsrate mit einem Warenkorb aus rund 700 Güterarten, die je nach ihrem Anteil an den Ausgaben der Haushalte unterschiedlich stark zählen.
Die Europäische Zentralbank strebt eine Inflationsrate von zwei Prozent an und hat ihre Leitzinsen deshalb 2026 zweimal erhöht, zuletzt im September auf einen Einlagenzins von 2,5 Prozent.
Was bedeutet Inflation? Herkunft, Definition und Beispiel
Das Wort Inflation stammt vom lateinischen "inflare", was so viel wie "aufblasen" oder "aufblähen". Der Name sagt also schon viel: Bei einer Inflation "blähen" sich die Preise für Waren und Dienstleistungen auf. Ursprünglich bezeichnete der Begriff vor allem die Ausweitung der Geldmenge im Umlauf. Heute steht er allgemein für steigende Preise, ganz gleich, woher sie kommen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) erklärt auf ihrer Website, dass sich Preise in einer Marktwirtschaft immer wieder ändern. Manches wird teurer, anderes billiger. Von Inflation spricht man erst dann, wenn es einen allgemeinen Preisanstieg gibt, also nicht nur einzelne Produkte teurer werden. Man kann dann mit einem Euro weniger kaufen als kurz zuvor. Anders gesagt: Die Währung verliert mit der Zeit an Wert, und die Kaufkraft des Geldes sinkt.
Ein Beispiel aus dem Alltag: Angenommen, dein Wocheneinkauf kostet heute 50 Euro. Bei einer jährlichen Inflationsrate von zwei Prozent zahlst du für genau denselben Einkauf ein Jahr später 51 Euro. Das klingt zwar wenig, die EZB weist aber darauf hin, dass das allgemeine Preisniveau bei zwei Prozent pro Jahr nach zehn Jahren um mehr als 20 Prozent gestiegen ist. Aus 50 Euro werden so gut 60 Euro.
Ursachen für Inflation gibt es mehrere, meistens wirken sie zusammen und verstärken sich gegenseitig:
Die Nachfrage steigt: Wollen Haushalte, Unternehmen oder der Staat mehr kaufen, als angeboten wird, steigen die Preise. Vereinfacht gesagt trifft dann zu viel Geld auf zu wenig Ware.
Die Produktion wird teurer: Höhere Kosten für Rohstoffe, Energie oder Löhne geben Unternehmen oft über höhere Preise an die Kundschaft weiter.
Die Geldmenge wächst stark: Bringt eine Zentralbank deutlich mehr Geld in Umlauf, ohne dass die Wirtschaft entsprechend wächst, kann das Preisniveau ebenfalls steigen.
Weitere Themen:
Die Inflationsrate – Wie wird Inflation gemessen?
Das Statistische Bundesamt misst die Inflationsrate, also wie stark die Preise in Deutschland gestiegen sind, anhand des Verbraucherpreisindex (VPI). Dieser zeigt jeden Monat, wie sich im Durchschnitt die Preise aller Waren und Dienstleistungen entwickeln, die private Haushalte für den Konsum kaufen. Dazu gehören Nahrungsmittel, Kleidung und Autos ebenso wie Mieten, Reinigungsdienste oder Reparaturen. Als Inflationsrate bezeichnet man die Veränderung des Verbraucherpreisindex im Vergleich zum Vorjahresmonat oder zum Vorjahr.
Für die Berechnung nutzt das Statistische Bundesamt einen Warenkorb. Er steht für alles, was private Haushalte in Deutschland kaufen, und umfasst rund 700 Güterarten. Das reicht von Salz, Handtüchern und Handys bis zu Kinobesuchen, Bus- und Bahntickets und der Kaltmiete.
Jeden Monat werden dafür mehrere Hunderttausend Einzelpreise erfasst: vor Ort in Geschäften in ganz Deutschland und zunehmend auch automatisch im Internet. Auch versteckte Preiserhöhungen zählen mit: Wird eine Packung kleiner, kostet aber gleich viel, gilt das als Preiserhöhung.
Nicht jedes Produkt zählt gleich viel. Jede Güterart erhält ein Gewicht, das ihrem Anteil an den Ausgaben der Haushalte entspricht. Die Miete beeinflusst das Ergebnis deshalb stärker als zum Beispiel Lebensmittel. Diese Gewichte stehen im sogenannten Wägungsschema. Es wird in der Regel nur alle fünf Jahre angepasst. So zeigt der Index in der Zwischenzeit nur die reine Preisentwicklung, unabhängig davon, wie sich das Kaufverhalten ändert.
Gefühlte Inflation
Viele Menschen halten die Inflation für höher, als sie gemessen wird. Laut EZB liegt das unter anderem daran, dass wir Preissteigerungen stärker wahrnehmen als stabile oder sinkende Preise. Häufige Einkäufe wie Benzin oder Brot prägen unser Gefühl besonders. Seltene Ausgaben oder Beträge, die per Lastschrift abgebucht werden, wie die Miete, haben wir dagegen weniger im Blick. Wie stark die Preise für den eigenen Konsum steigen, zeigt der persönliche Inflationsrechner des Statistischen Bundesamts (abrufbar unter: service.destatis.de/inflationsrechner/).
Wann ist eine Inflationsrate angemessen?
Hier hilft das Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB): Sie will die Inflation niedrig, stabil und berechenbar halten, und zwar mittelfristig bei zwei Prozent. Die EZB misst das allerdings nicht am VPI, sondern am Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI). Er wird nach einer einheitlichen Methode berechnet, sodass sich die Preisentwicklung aller EU-Länder vergleichen lässt.
Inflation vs. Deflation: Warum sinkende Preise der Wirtschaft schaden
Das Gegenteil der Inflation ist die Deflation. Bei einer Inflation steigen die Preise allgemein. Bei einer Deflation sinken die Preise in der gesamten Volkswirtschaft immer weiter, Waren und Dienstleistungen werden also fortlaufend billiger. Auf den ersten Blick ist das ein Vorteil: Für dasselbe Geld bekommt man mehr Produkte und Dienstleistungen.
Eine Deflation liegt laut Lexikon der Wirtschaft der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) vor, wenn der Gütermenge einer Volkswirtschaft zu wenig Geld gegenübersteht. Die Nachfrage ist dann insgesamt kleiner als das Angebot. Dafür gibt es vor allem drei Ursachen:
Weniger Geld im Umlauf: Die Zentralbank verringert die Geldmenge zu stark, etwa durch eine sehr strenge Geldpolitik.
Hohe Importüberschüsse: Ein Land führt deutlich mehr ein als aus, dadurch fließt Geld ins Ausland ab.
Überproduktion: Es werden mehr Güter hergestellt, als gekauft werden.
Warum ist das ein Problem? Wenn die Preise ständig sinken, erwarten Unternehmen weniger Gewinn und investieren weniger. Sie fahren ihre Produktion zurück, schicken Beschäftigte in Kurzarbeit oder schließen ganze Standorte. Dadurch steigt die Arbeitslosigkeit, viele Menschen verdienen weniger und kaufen weniger ein.
Der Staat nimmt in der Folge weniger Steuern ein und die Wirtschaftsleistung schrumpft immer weiter. Laut bpb geht eine Deflation meist mit einer wirtschaftlichen Depression einher, also einer schweren und lang anhaltenden Wirtschaftskrise. Um gegenzusteuern, muss die Politik die Nachfrage ankurbeln. Die gute Nachricht: Deflation kommt deutlich seltener vor als Inflation.
Der Konflikt im Nahen Osten erzeugt weiterhin Inflationsdruck, und die Inflation dürfte für einen längeren Zeitraum deutlich über unserem Zielwert bleiben.
Wie entsteht Inflation? Die drei wichtigsten Ursachen
Eine Inflation hat selten nur eine Ursache. Meist wirken mehrere Faktoren zusammen und verstärken sich gegenseitig. Nach ihrer Ursache unterscheidet man vor allem drei Arten von Inflation:
Nachfrageinflation
Eine Nachfrageinflation entsteht, wenn insgesamt mehr Waren und Dienstleistungen gekauft werden sollen, als angeboten werden. Weil das Angebot knapp ist, können Anbieter ihre Preise erhöhen. Steigen die Preise, sinkt der Wert des Geldes. Gründe dafür sind zum Beispiel:
- Haushalte geben mehr Geld für Konsum aus. Der Staat startet größere Ausgabenprogramme.
- Niedrige Zinsen machen Kredite günstig, was Konsum und Investitionen anregt.
- Steigende Exporte erhöhen die Nachfrage nach Gütern aus dem eigenen Land.Kosteninflation (Angebotsinflation)
Bei einer Kosteninflation geht der Anstieg von den Unternehmen aus: Ihre Produktion wird teurer, und sie geben die höheren Kosten über höhere Preise an die Kundschaft weiter. Das passiert etwa, wenn Rohstoffe wie Öl oder Energie teurer werden, Löhne steigen oder Steuern und Abgaben erhöht werden. Ein aktuelles Beispiel nennt die Europäische Zentralbank (EZB): Der deutliche Anstieg der Inflation in den letzten Jahren ging vor allem auf stark steigende Energie- und Lebensmittelpreise zurück.Geldmengeninflation
Die Inflation kann auch von der Geldmenge ausgehen. Bringt eine Zentralbank deutlich mehr Geld in Umlauf, ohne dass die Wirtschaft im gleichen Maß wächst, steigt das Preisniveau. Dann trifft mehr Geld auf ungefähr gleich viele Güter.
Diese Ursachen können sich gegenseitig verstärken. Erwarten Menschen und Unternehmen steigende Preise, erhöhen Unternehmen ihre Preise oft schon vorab, und Beschäftigte fordern höhere Löhne. Das macht die Produktion wieder teurer, und die Preise steigen weiter. Diesen Kreislauf nennt man Lohn-Preis-Spirale. Die EZB spricht von Zweitrundeneffekten: Steigen die Löhne als Reaktion auf hohe Inflation zu stark, kann das die Preise weiter nach oben treiben.
Auch aus dem Ausland kann Inflation kommen: Werden Importe teurer, zum Beispiel weil der Euro an Wert verliert, steigen die Preise auch im Inland. Das nennt man importierte Inflation.
Weitere Themen:
Folgen und Auswirkungen von Inflation
Im Idealfall bleibt der Wert des Geldes in einer gesunden Wirtschaft stabil. Ganz ohne Preissteigerungen geht es aber selten. Laut der "Munich Business School" gilt eine leichte, gleichmäßige Inflation von etwa ein bis drei Prozent pro Jahr als normal und oft sogar als gesund für eine wachsende Wirtschaft. Nicht ohne Grund strebt die EZB eine Inflationsrate von zwei Prozent an. Problematisch wird Inflation, wenn sie hoch ist oder stark schwankt.
Folgen für Verbraucher:innen:
Die Kaufkraft sinkt: Mit demselben Einkommen kann man weniger kaufen. Steigen die Löhne nicht im gleichen Maß, sinkt der Lebensstandard.
Nicht alle sind gleich stark betroffen: Wer ein festes Einkommen hat, etwa eine Rente, spürt steigende Preise besonders. Das Statistische Bundesamt weist außerdem darauf hin, dass ärmere Haushalte einen größeren Teil ihres Geldes für Lebensmittel und Energie ausgeben. Werden diese teurer, trifft sie das besonders hart. Die Europäische Zentralbank (EZB) spricht deshalb auch von einer "persönlichen" Inflation.
Ersparnisse verlieren an Wert, Schulden auch: Wer anderen Geld leiht, verliert, weil das zurückgezahlte Geld weniger wert ist. Wer Schulden hat, profitiert dagegen, weil die Schulden real schrumpfen.
Folgen für die Gesamtwirtschaft:
Weniger Investitionen: Hohe und schwankende Inflation macht es schwer, Kosten und Einnahmen vorherzusagen. Unternehmen investieren dann vorsichtiger.
Höhere Zinsen: Um die Inflation zu bremsen, können Zentralbanken die Zinsen erhöhen. Kredite werden teurer, und Konsum und Investitionen gehen zurück.
Schwächere Exporte: Steigen die Produktionskosten, werden auch Exportgüter teurer und sind international weniger wettbewerbsfähig.
Die Preise schaukeln sich hoch: Höhere Preise führen zu höheren Lohnforderungen, die die Preise weiter steigen lassen. Das ist die bereits beschriebene Lohn-Preis-Spirale.
Bei sehr hoher Inflation kann das Vertrauen in die Währung ganz verloren gehen. Die Menschen weichen dann auf Sachwerte oder fremde Währungen aus. Das bekannteste Beispiel ist die Hyperinflation in Deutschland in den 1920er-Jahren.
Inflation bekämpfen: Was EZB und Bundesregierung tun können
Bei der Bekämpfung der Inflation spielen nicht die Regierungen die wichtigste Rolle, sondern die Zentralbanken. Im Euroraum ist das die Europäische Zentralbank (EZB).
Der Leitzins: das wichtigste Instrument der EZB
Das zentrale Werkzeug der EZB ist der Leitzins. Zu diesem Zinssatz können sich Geschäftsbanken bei der Zentralbank Geld leihen oder dort anlegen. Erhöht die EZB den Leitzins, werden Kredite teurer. Unternehmen und Verbraucher:innen leihen sich weniger Geld, die Nachfrage sinkt, und die Preise steigen langsamer. Allgemein gilt: Niedrige Zinsen kurbeln die Wirtschaft an, hohe Zinsen bremsen sie.
Die letzten Jahre zeigen, wie das in der Praxis aussieht. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine stieg die Inflation stark, im Euroraum zeitweise auf mehr als zehn Prozent. Die EZB erhöhte deshalb ab Sommer 2022 die Leitzinsen zehnmal in Folge. 2026 trieb der seit Ende Februar andauernde Krieg zwischen den USA und dem Iran vor allem die Energiepreise nach oben. Die EZB hob die Leitzinsen deshalb erneut an: im Juni zum ersten Mal seit fast drei Jahren und am 10. September ein zweites Mal. Dabei stieg der für Banken und Sparer:innen wichtige Einlagenzins von 2,25 auf 2,5 Prozent. Auch die US-Notenbank Fed hob im September 2026 ihren Leitzins an, um 0,25 Prozentpunkte auf eine Spanne von 3,75 bis 4 Prozent.
Die EZB rechnet für 2026 mit drei Prozent Inflation im Euroraum. Auch 2027 (2,5 Prozent) und 2028 (2,1 Prozent) würde ihr Ziel von zwei Prozent demnach noch verfehlt.
Was die Bundesregierung tun kann
Die Bundesregierung kann vor allem die Bürger:innen entlasten und steigende Preise abfedern:
Entlastungspaket 2022: Im März 2022 beschloss die Regierung unter anderem, die Energiesteuer befristet zu senken. Benzin sollte dadurch 30 Cent und Diesel 14 Cent pro Liter günstiger werden. Arbeitnehmer:innen erhielten einmalig 300 Euro Energiezuschuss, Familien 100 Euro Bonus pro Kind. Die Kosten wurden auf rund 16 Milliarden Euro geschätzt.
Tankrabatt 2026: Wegen des Iran-Kriegs stiegen die Spritpreise. Im Mai und Juni 2026 senkte die Regierung deshalb die Energiesteuer auf Benzin und Diesel um knapp 17 Cent pro Liter. Ab Oktober 2026 gibt es erneut einen Tankrabatt in ähnlicher Höhe, befristet bis Jahresende.
Weniger neue Schulden: Auch die Haushaltspolitik spielt eine Rolle. Der frühere Finanzminister Christian Lindner (FDP) sah die Schuldenbremse als Mittel gegen Inflation. Deutschland dürfe nicht "mit Politik auf Pump die Inflation neu anfachen".
Stabile Preise sind eine wichtige Voraussetzung für Wachstum, Investitionen und Planungssicherheit, für Unternehmen ebenso wie für private Haushalte.
Grenzen der Maßnahmen
Regierungen und Zentralbanken können aber nur begrenzt eingreifen. Wie gut eine Maßnahme wirkt, hängt laut "Munich Business School" stark davon ab, was die Inflation verursacht. Steigen die Preise, weil insgesamt mehr gekauft als angeboten wird, helfen höhere Leitzinsen direkt.
Geht die Inflation dagegen auf teurere Energie oder Rohstoffe zurück, etwa durch Kriege, müssen auch die Ursachen angegangen werden, zum Beispiel Engpässe bei Angebot und Lieferketten. Auch der neue Tankrabatt dürfte die Inflation laut Ökonom:innen nur wenig dämpfen. Sie wird im vierten Quartal 2026 voraussichtlich trotzdem über drei Prozent liegen.
FAQ: Inflation
Inflation ist ein wirtschaftliches Phänomen, bei dem die Preise für Waren und Dienstleistungen über einen bestimmten Zeitraum steigen. Einfach ausgedrückt: Wenn die Inflation hoch ist, können sich Verbraucher:innen für einen Euro weniger leisten als zuvor.
1.000 Euro hatten wegen der Inflation vor zehn Jahren (im Jahr 2016) eine höhere Kaufkraft als heute und entsprachen dem Wert von rund 1.180 bis 1.200 Euro. Das bedeutet, dass man sich von 1.000 Euro damals so viel kaufen konnte wie heute von etwa 1.200 Euro.
Es gibt drei Inflationsgeschwindigkeiten. Bei der schleichenden Inflation steigen die Preise langsam und kaum merklich an. Bei der trabenden oder beschleunigten Inflation beschreiben die Inflationsraten eine mittlere Preissteigerung. Rasend schnell steigen die Preise bei einer galoppierenden Inflation, als Steigerung dazu gibt es noch die Hyperinflation mit extrem hohen Preissteigerungen.
Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
ecb.europa.eu: "Was ist Inflation?"
munich-business-school.de: "Inflation"
destatis.de: "Verbraucherpreisindex und Inflationsrate"
bpb.de: "Deflation"
service.destatis.de/inflationsrechner/: "Persönlicher Inflationsrechner"
:newstime verpasst? Hier aktuelle Folge ansehen
Mehr entdecken

Achtung Chemikalien!
Stilles Mineralwasser bei Öko-Test: Sechs Produkte fallen durch

Rückkehr nach Deutschland
Europride 2029 kommt nach Dresden

Zwei Deutsche dabei
Von Frieden bis Medizin: Das sind die Nobelpreisträger 2026

Nordrhein-Westfalen
21-Jährige aus Aschersleben stirbt bei illegalem Bungee-Sprung

Große Sorge
Haftbefehl sagt zwei Konzerte aus gesundheitlichen Gründen ab

Regierung
Nach Bas-Rücktritt: Merz pocht auf zügige Reformen unter Schweitzer



