Union abgeschlagen

Sonntagsfrage sieht AfD einsam an der Spitze – FDP knackt Fünf-Prozent-Hürde

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von Christopher Schmitt

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Hackerangriff auf E-Mail-Konten der AfD

Videoclip • 01:07 Min • Ab 12


Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, würde es die Union erneut nicht auf 20 Prozent schaffen. Die AfD führt, die FDP käme wieder in den Bundestag.

Die AfD hat einer aktuellen YouGov-Umfrage zufolge im Vergleich zum September leicht verloren, aber bleibt auch mit einem Prozentpunkt weniger die stärkste Kraft. Demnach käme die Rechtsaußen-Partei auf 28 Prozent, wenn am kommenden Sonntag (25. Oktober) Bundestagswahl wäre. Weiterhin verharren CDU und CSU bei 18 Prozent.

Es folgen die Grünen, die momentan mit 16 Prozent die drittstärkste Kraft sind. Auch hier hat sich nichts getan. Einen Punkt zulegen kann YouGov zufolge die SPD, die weiterhin jedoch bei 14 Prozent festsitzt. Mit zehn Prozent erreicht die Linke wie im Vormonat gerade so die Zweistelligkeit. Die FDP würde es mit fünf Prozent in den Bundestag schaffen. Im Gegensatz zum BSW, welches mit drei Prozent den Einzug ins Parlament verpassen würde.

Auch in den News:

Insgesamt gaben für die "YouGov-Sonntagsfrage" 1.773 von 2.202 wahlberechtigten Teilnehmer:innen ihre Wahlabsicht an. Die Befragungen fanden zwischen dem 16. und 19. Oktober statt.

Viele sehen Vorurteile gegen Juden in Deutschland

Nach den Antisemitismus-Vorwürfen gegen Teile der Linken befindet sich die Partei mittlerweile auf Koalitionskurs mit der SPD sowie den Grünen in Berlin. Fast die Hälfte der Bürger:innen in Deutschland (46 Prozent) ist der Meinung, dass Vorurteile gegenüber Jüdinnen und Juden ein Problem innerhalb der deutschen Gesellschaft darstellen.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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