Unruhen, Krieg, Terrorismus

Risk-Map 2026: Diese Länder sind gefährlich für Urlauber

Veröffentlicht:

von Jana Wejkum

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Risk-Map 2026: In diese Länder keinesfalls reisen

Videoclip • 01:27 Min • Ab 12


Flug, Hotel, Sightseeing: Bei der Reiseplanung ist viel zu beachten. Eine Karte hilft dabei, das Sicherheitsrisiko des nächsten Urlaubs einzuschätzen.

Wer entspannt verreisen will, möchte vor Ort nicht unerwartet in brenzlige Situationen geraten. Um bei der Planung auf Nummer sicher zu gehen, sollte man sich schon vorab über die Lage im Urlaubsland informieren. Einen wichtigen Anhaltspunkt liefern dabei etwa die Reisehinweise des Auswärtigen Amts. Auf dessen Webseite sind alphabetisch geordnet Warnungen und Sicherheitshinweise angegeben.

Auf einen Blick erkennst du die Lage mit der Risikokarte des Hamburger Unternehmens A3M. Es veröffentlicht regelmäßig eine Karte, auf der alle Länder der Erde in farblich markierte Kategorien eingestuft sind:

  • Dunkelgrün: sehr geringes Risiko, Reisen ohne Einschränkungen

  • Hellgrün: geringes Risiko mit wenigen Einschränkungen

  • Gelb: erhöhtes Risiko, Reisen ohne weitreichende Vorkehrungen möglich

  • Orange: hohes Risiko mit größeren Einschränkungen, vor dem Aufenthalt müssen Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden

  • Rot: Sehr hohes Risiko, das Land kann nur mit erheblichen Einschränkungen oder gar nicht bereist werden – von einem Aufenthalt wird abgeraten

Was macht ein Land gefährlich?

Die Karte berücksichtigt vier Sicherheitskategorien: Kriminalität, Proteste und Unruhen, Terrorismus und bewaffnete Konflikte. Auch Naturgefahren, Ein- und Ausreisebestimmungen, die Infrastruktur und die Gesundheitsversorgung fließen in die Bewertung mit ein. Zudem gibt A3M an, auch die Risiken für gefährdete Gruppen wie weibliche oder LGBTQ-Personen in die Wertung einzubeziehen.

Welche Länder laut der Risikokarte 2026 besonders gefährlich sind und wo sich die Lage im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert hat, erfährst du im Video oben.

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Verwendete Quellen:

A3M-Risikokarte

Auswärtiges Amt: "Aktuelle Reisewarnungen"

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