Meta äußert sich
Rätselhafte E-Mails von Instagram: Was hat es mit dem Passwort-Rücksetzen auf sich?
Veröffentlicht:
von Jana WejkumWer von Instagram eine Rücksetz-Mail erhalten, diese aber nicht selbst angefordert hat, sollte sicherheitshalber das Passwort ändern. (Symbolbild)
Bild: Fabian Sommer/dpa/dpa-tmn
Nutzer:innen sind verunsichert: Wurde mein Instagram-Konto gehackt, wenn ich eine Rücksetz-Mail bekomme? Meta klärt darüber auf, was jetzt zu tun ist.
Wer von Instagram unerwartet eine E-Mail bekommt, in der zum Zurücksetzen des Konto-Passworts aufgerufen wird, macht sich vielleicht Sorgen: Ist das Konto etwa gehackt worden oder die E-Mail ein Betrugsversuch?
Der Instagram-Mutterkonzern Meta äußert sich zu den Vorfällen: Dritte hätten die Rücksetz-Mails angefordert. Nun sei das Problem behoben und die betroffenen Konten sicher. Behauptungen über ein Datenleck seitens IT-Sicherheitsunternehmen bestreitet der Konzern. Nutzer:innen sollen die Mail einfach ignorieren
Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) tauchen im Netz Berichte auf, wonach Instagram-Konten einiger Nutzer:innen gesperrt worden seien. Meta rät in diesem Fall dazu, die Hinweise zu deaktivierten Konten zu befolgen und eine Überprüfung anzufordern.
Höhere Sicherheit mit 2FA
Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte für sein Social-Media-Konto eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) einrichten. Diese macht es Betrüger:innen schwerer, Konten zu hacken. Auch das Passwort zu ändern, falls man eine der rätselhaften Mails erhalten hat, ist aus Sicherheitsgründen empfehlenswert.
Über das Accounts-Center von Meta können eingeloggte Geräte eingesehen werden. Unbekannte Geräte lassen sich dort mit wenigen Klicks abmelden.
Auch in den News:
Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
:newstime verpasst? Hier aktuelle Folge ansehen
Mehr entdecken

Russlands Wirtschaft unter Druck
Warnung aus Schweden: Russische Wirtschaft steuert auf finanzielle Katastrophe zu

Neues Abo
WhatsApp-Plus: Müssen bald alle für den Messenger zahlen?

Vertragswechsel?
Gas bis zu 500 Euro teurer: Was Verbraucher jetzt tun können

Produktrückruf-Ticker
Dringender Rückruf für Wurst-Produkt von Edeka

Haftbefehl
Ungarn vor Kurswechsel: Netanjahu droht bei Besuch Festnahme

Waffenruhe-Frist läuft ab
Trump zum Iran: "Gehe davon aus, dass wir bombardieren werden"

