Neues Feature
Instagram Instants: Was Nutzer zur neuen Snapchat-Funktion wissen müssen
Aktualisiert:
von Michael Reimers:newstime
Social Media erst ab 13? Debatte läuft (7. April)
Videoclip • 01:06 Min • Ab 12
Der Facebook-Konzern startet mit Instagram Instants einen direkten Angriff auf Snapchat. Die neue Funktion lässt Fotos nach dem Ansehen verschwinden. Was für User:innen jetzt wichtig wird.
Das Wichtigste in Kürze
Meta greift mit Instagram Instants Snapchat direkt an und bringt Fotos, die nach dem Ansehen verschwinden, zu Instagram.
Die neue Funktion speichert die Bilder beim Absender bis zu einem Jahr lang im Archiv.
Nutzer:innen können die Instants direkt aus Instagram oder einer separaten App versenden und später als Stories neu veröffentlichen.
Meta schickt sich an, Snapchat auf dessen ureigenem Terrain herauszufordern: Mit Instagram Instants führt der Konzern eine Funktion für flüchtige Schnappschüsse ein, die nach dem Betrachten automatisch aus dem Postfach der Empfänger:innen verschwinden. Das Feature zielt auf spontane, ungefilterte Aufnahmen ab, die Nutzer:innen mit ihren Freund:innen teilen können.
Die Mechanik folgt einem bekannten Prinzip: Verschickte Fotos sind maximal 24 Stunden lang abrufbar und löschen sich nach dem Öffnen selbst. Doch während die Bilder bei den Empfänger:innen spurlos verschwinden, speichert Meta sie bei den Absender:innen bis zu einem Jahr lang im Archiv. Von dort aus können die Aufnahmen später erneut als Instagram-Stories veröffentlicht werden.
Versehentlich Foto geschickt? So machst du es rückgängig
Nutzer:innen finden die neue Funktion in der unteren rechten Ecke ihres Instagram-Postfachs, erkennbar am Fotostapel-Symbol. Wer ein Bild versehentlich verschickt hat, kann es über einen "Rückgängig"-Button zurückziehen.
Für besonders schnellen Zugriff bietet Meta zusätzlich eine eigenständige App an, die sowohl für Android als auch iOS verfügbar ist. Die separate Anwendung öffnet direkt die Smartphone-Kamera. Über welche Variante Nutzer:innen ihre Instants auch versenden – die Inhalte werden stets im Instagram-Postfach der Freund:innen angezeigt.
Die Anmeldung erfolgt über das bestehende Instagram-Konto, wodurch sämtliche Schutzmaßnahmen für Teenager-Konten automatisch greifen. Dazu zählen gemeinsame Zeitlimits, ein Schlafmodus sowie Funktionen zur elterlichen Aufsicht.
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Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.
Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
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