War es ein Verbrechen?

Vermisste Michaela B. aus der Steiermark: Mysteriöse Nachrichten aufgetaucht

Aktualisiert:

von Michael Reimers

:newstime

So arbeitet die Polizei in Deutschland (20. März)

Videoclip • 01:46 Min • Ab 12


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Monate nach dem Verschwinden einer Mutter aus der Steiermark tauchen plötzlich Nachrichten in ihrem Namen auf. Ihr Inhalt wirft neue Fragen auf.

Das Wichtigste in Kürze

  • Etwa drei Monate nach dem Verschwinden einer 48-Jährigen aus der Steiermark tauchen Nachrichten in ihrem Namen auf.

  • Ihr Inhalt deutet darauf hin, dass sie nicht freiwillig verschwunden sein könnte.

  • Die Ermittler:innen schließen ein Gewaltverbrechen nicht aus.

Im Fall der vermissten Michaela B. aus Österreich sorgen überraschende Nachrichten für neue Brisanz. Wie das Schweizer Medium "20 Minuten" berichtet, sind beim Landeskriminalamt Steiermark sowie bei der Plattform "Österreich findet euch" Botschaften im Namen der 48‑Jährigen eingegangen. "Ich bin nicht freiwillig weggegangen. Aber hört auf, nach mir zu fahnden", heiße es darin.

Die Nachrichten seien über einen ausländischen Server verschickt worden. Ob die Zeilen tatsächlich von Michaela B. stammen, sei derzeit unklar. Laut dem Bericht wird ein Gewaltverbrechen nicht ausgeschlossen.

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Seit Februar keine Spur – wurde sie Opfer einer Dating-Masche?

Michaela B. aus Sankt Georgen an der Stiefing in der Steiermark gilt seit dem 13. Februar als vermisst. Sie habe damals nur wenige persönliche Gegenstände mitgenommen und ihre vier Hunde zurückgelassen – ein Umstand, der laut "20 Minuten" schon früh Zweifel an einem freiwilligen Verschwinden weckte.


Dem Bericht zufolge steht auch der Verdacht im Raum, die Frau könne Opfer einer Online-Dating-Masche gewesen sein. Demnach untersuchen Ermittler:innen nun unter anderem Chatnachrichten der Vermissten auf Dating-Portalen.

Auch in den News:


Verwendete Quellen:

20 Minuten: "Rätsel um vermisste Michaela B."

Facebook: "Österreich findet euch"

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