Warnung
Citroën startet Mega-Rückruf: Hersteller warnt vor seinen Autos
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von Amélie Eckstein:newstime
Lebensmittel- und Produkt-Rückrufe: Diese Rechte haben Verbraucher
Videoclip • 01:07 Min • Ab 12
Hunderttausende Fahrer in Europa sollen ihre Autos sofort stehen lassen. Ein tödlicher Zwischenfall bringt den großen Rückruf ins Rollen. Jetzt warnt Citroën vor akuter Gefahr bei zwei Modellen.
Ein tödlicher Unfall in Frankreich löst eine riesige Rückrufaktion in Europa aus – und rückt einen bekannten, gefährlichen Fehler in den Fokus: explodierende Airbags des Herstellers Takata. Citroën reagiert jetzt: Für die betroffenen Modelle C3 und DS3 gilt ab sofort ein Fahrverbot.
Der Takata-Airbag-Skandal begann bereits in den 2000er-Jahren – und zählt bis heute zu den größten Rückrufaktionen der Automobilgeschichte. Denn in Millionen Fahrzeugen weltweit wurden Airbags verbaut, die mit dem Treibmittel Ammoniumnitrat ausgestattet sind, das bei Hitze und Feuchtigkeit chemisch instabil wird – und regelrecht explodieren kann.
Die Folge: Metallsplitter fliegen mit hoher Geschwindigkeit durch den Innenraum.
In Frankreich kam am 11. Juni eine Frau ums Leben, als genau so ein Airbag in ihrem Fahrzeug explodierte. Citroën ruft deshalb europaweit 441.000 Fahrzeuge zurück – insbesondere in Deutschland, Frankreich und Belgien.
Das Besondere diesmal: Die Autos dürfen nicht mehr bewegt werden. Nicht einmal die Fahrt zur Werkstatt ist ohne Rücksprache erlaubt. Alles, was Sie zum Citroën Rückruf wissen müssen, erfahren Sie im folgenden Video:
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