Iran-Krieg
Trump meldet Rettung von US-Soldat – Mann in Sicherheit
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von dpa:newstime
"Wir haben ihn": US-Soldat gerettet
Videoclip • 01:04 Min • Ab 12
US-Spezialkräfte retten vermissten Soldaten – Trump spricht von dramatischem Einsatz hinter feindlichen Linien.
Das Wichtigste in Kürze
US-Spezialkräfte haben das zweite Besatzungsmitglied eines über dem Iran abgeschossenen Kampfjets lebend geborgen, nachdem es zuvor vermisst worden war.
Laut Berichten kam es während der nächtlichen Rettungsmission zu heftigen Gefechten, während der verletzte Soldat in Sicherheit gebracht wurde.
US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Operation als eine der gewagtesten Rettungsaktionen und schilderte die Situation als lebensgefährlich.
Das zweite Besatzungsmitglied des über dem Iran abgeschossenen Kampfjets ist laut US-Präsident Donald Trump gerettet und in Sicherheit. "Wir haben ihn", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social in Großbuchstaben. Es sei eine der gewagtesten Such- und Rettungsaktionen des US-Militärs in der Geschichte der USA gewesen. Dutzende Kampfflugzeuge waren demnach im Einsatz. Der Soldat sei verletzt worden, aber es werde ihm gut gehen, schrieb Trump. Der Pilot des am Freitag abgeschossenen Kampfjets war laut übereinstimmenden Medienberichten bereits zuvor gerettet worden.
Der arabische Sender Al Jazeera zitierte einen US-Beamten, wonach es bei dem nächtlichen Rettungseinsatz des zweiten Besatzungsmitglieds zu einem "heftigen Feuergefecht" gekommen sei. Die den Revolutionsgarden nahestehende iranische Nachrichtenagentur Tasnim hatte von Luftangriffen in dem Gebiet berichtet, in dem sich der Vermisste befunden habe. Trump beschrieb den Einsatz mit dramatischen Worten: Der US-Soldat sei von "unseren Feinden gejagt worden", sie seien ihm stündlich näher gekommen.
"Doch er war nie wirklich allein", schrieb Trump weiter. Die Militärführung hätte seinen Standort in den Bergen "rund um die Uhr" überwacht und seine Rettung akribisch geplant. Hätte der Iran das Besatzungsmitglied zuerst gefunden, hätte Teheran dies nach Einschätzung von Experten als Druckmittel nutzen können. Iranische Medien hatten von hohen Geldsummen berichtet, die für die Ergreifung des US-Soldaten versprochen worden sein sollen.
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Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
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