Explosionen in Kiew

Polen aktiviert Kampfjets nach Russland-Angriffen auf Ukraine – Alarm an der NATO-Ostflanke

Aktualisiert:

von Emre Bölükbasi

:newstime

Russische Angriffe: Höhlenkloster brennt

Videoclip • 01:07 Min • Ab 12


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Nach massiven russischen Angriffen auf Kiew geht Polen in Alarmbereitschaft. Kampfjets starten, die Luftabwehr wird hochgefahren – aus Sorge um die eigene Sicherheit an der Grenze zur Ukraine.

Das Wichtigste in Kürze

  • Russlands Angriffe auf Kiew versetzen auch Polens Militär in Alarmbereitschaft.

  • Kampfjets steigen auf, die Luftabwehr wird aktiviert – aus Sorge um die Sicherheit an der NATO-Ostflanke.

  • Kurz darauf folgt Entwarnung: Der polnische Luftraum bleibt unversehrt.

Nach erneuten russischen Raketen- und Drohnenangriffen auf die Ukraine hat Polen vorsorglich seinen Luftraum gesichert. Wie die polnischen Streitkräfte auf der Plattform X mitteilten, aktivierte das Operative Kommando in der Nacht auf Montag (15. Juni) seine militärischen Luftfahrteinheiten.

Auslöser waren massive Angriffe Russlands auf Kiew. Laut der Deutschen Presse-Agentur (dpa) gab es in der ukrainischen Hauptstadt zahlreiche Explosionen. Bürgermeister Vitali Klitschko berichtete von Einschlägen in mehreren Stadtteilen, Verletzten, Bränden und Stromausfällen.


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Präventive Maßnahme der polnischen Streitkräfte

Angesichts dieser Eskalation reagierte Polen mit erhöhter Wachsamkeit. Auf dem offiziellen X-Account der Streitkräfte hieß es, die Maßnahmen hätten "präventiven Charakter" und dienten dem Schutz des polnischen Luftraums, insbesondere in grenznahen Regionen. Kampfjets seien gestartet, bodengestützte Luftverteidigungssysteme und Radaraufklärung in Bereitschaft versetzt worden. Ziel sei es gewesen, mögliche Gefahren frühzeitig abzufangen.

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Wenig später folgte Entwarnung aus Warschau. Das Militär teilte mit, es sei "kein Verstoß gegen den Luftraum der Republik Polen festgestellt worden". Der Alarmzustand sei beendet, die eingesetzten Systeme wieder in den regulären Betrieb zurückgekehrt.

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Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

X: Dowództwo Operacyjne RSZ

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