Polit-Talkshow

"Maybrit Illner": Darum geht es am Donnerstag im ZDF, das sind die Gäste

Aktualisiert:

von Jana Wejkum

Seit 2007 wird bei "Maybrit Illner" jeden Donnerstag leidenschaftlich über aktuelle Themen der Politik debattiert.

Bild: ZDF/Jule Roehr/:newstime


Am Donnerstag dreht sich bei "Maybrit Illner" alles darum, wie die Wirtschaft in Deutschland wieder in Schwung kommt – unter anderem zu Gast: Lars Klingbeil.

CSU-Chef Markus Söder, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und zahlreiche Unternehmenschefs sind sich in einer Sache einig: In Deutschland wird zu wenig gearbeitet. Ein Ende des Acht-Stunden-Tags, Dazuverdienen während der Rente, und kein Recht auf "Lifestyle-Freizeit" - das alles sind Vorschläge aus der Politik, welche die Arbeitsmoral und die Wirtschaft in Deutschland wieder in Schwung bringen sollen.

Nur: Die Prognose für 2026 musste die Bundesregierung am Mittwoch (28. Januar) erneut nach unten korrigieren. Und das beschlossene Sondervermögen für Infrastruktur allein reicht nicht aus, um ein "Wirtschaftswunder" zu bewirken.

"Unser altes Wirtschaftsmodell funktioniert nicht mehr, wir müssen eine neue Grundlage schaffen für wirtschaftlichen Erfolg", sagt Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD).

Bürokratie, Fachkräftemangel, ein veralteter Sozialstaat und teure Energie: Steht Deutschland der Abstieg bevor oder gelingt mit vereinten Kräften ein Neustart? Darauf versuchen die Gäste, bei "Maybrit Illner" Antworten zu finden. Sieh dir den ganzen Talk am Donnerstag (29. Januar) ab 22:15 Uhr im ZDF-Livestream kostenlos auf Joyn an!


Dieses Mal zu Gast:

  • Lars Klingbeil (SPD), Vizekanzler, Bundesfinanzminister, SPD-Vorsitzender

  • Hildegard Müller, Präsidentin Verband der Automobilindustrie (VDA) e.V.

  • Gabriel Felbermayr, Ökonom, u.a. Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

  • Eva Quadbeck, Chefredakteurin und Leiterin des Hauptstadtbüros RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND)


Verwendete Quellen:

ZDF-Pressemitteilung

Nachrichtenagentur dpa

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