Stars demonstrieren
Landesweite Proteste gegen Trump: Auch Promis sind dabei
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von dpaSchauspieler Mark Ruffalo nahm an den Protesten in New York teil. REUTERS/Eduardo Munoz
Bild: REUTERS
Landesweit gehen Menschen aus Protest gegen die Politik des US-Präsidenten auf die Straße. Auch Hollywood-Stars wie Mark Ruffalo und Kerry Washington mischen sich unter die Demonstrant:innen.
Bei den landesweiten Protesten gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump sind auch Hollywood-Größen auf die Straße gegangen. Mark Ruffalo ("Poor Things"), der aus den "Avengers"-Filmen als grüner Riese Hulk bekannt ist, demonstrierte in New York mit. Der Präsident habe sich selbst zum König und Diktator gemacht und trete die Rechte der US-Bürger und die Verfassung mit Füßen, sagte Ruffalo am Rande des Protestzugs in Manhattan.
"Wir sind empört und haben Angst und der einzige Weg ist, dass die Leute gemeinsam dagegen ankämpfen". Trotz des Regens gingen sie hier auf die Straße, um diese Botschaft zu senden, sagte der 57-Jährige.
Prominente unter den Demonstranten
Kerry Washington (48, "Scandal", "Django Unchained") postete auf Instagram Fotos und Videos von Demonstrant:innen in Los Angeles. "So sieht Demokratie aus", ruft die Schauspielerin in einem Videomitschnitt, während sie bei dem "No Kings"-Protest mitmarschiert.
Glenn Close (78, "Eine verhängnisvolle Affäre", "Gefährliche Liebschaften") postete Eindrücke aus Bozeman im US-Staat Montana. Die Menschen seien sauer und würden in Scharen demonstrieren, schrieb sie zu Fotos und Videos von den dortigen Protesten.
Kimmel bringt seine Eltern mit
Star-Moderator Jimmy Kimmel (57) brachte seine Eltern zu einer Demo im Raum San Francisco mit. "Ich bin dankbar zu sehen, wie viele Amerikaner Maßnahmen ergreifen, um für unsere Freunde und Nachbarn einzutreten", schrieb er auf Instagram. "Liebt einander", schrieb er zu dem Hashtag #NoKings. Der Musiker Moby (59) mahnte in seinen sozialen Medien: "Wir müssen alles dafür tun, um die Demokratie zu beschützen". Auch er zeigte sich in einem Video mit Demonstranten.
Bei den landesweiten Protesten sind in über 2.100 Städten quer durch die USA etliche Menschen auf die Straße gegangen. Am Tag der großen Militärparade in Washington demonstrierten die Teilnehmer unter dem Motto "No Kings" (Keine Könige) gegen das aus ihrer Sicht autoritäre Auftreten des Präsidenten.
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