170-Kilometer-Strecke
Weitere Castor-Transporte: 151 Atommüll-Behälter sollen nach Ahaus gebracht werden
Veröffentlicht:
von Jacqueline Bittl:newstime
Castor-Transport abgeschlossen
Videoclip • 39 Sek • Ab 12
Nach dem ersten reibungslosen Castor-Transport kündigen die Betreiber weitere Schwerlastfahrten an. In den kommenden Monaten soll zusätzlicher Atommüll von Jülich nach Ahaus gebracht werden.
Nach einem ersten störungsfreien Castor-Transport sollen in absehbarer Zeit deutlich mehr Atommüll-Behälter ihren Weg ins Zwischenlager Ahaus finden. Wie die bundeseigene BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mitteilte, stehen insgesamt noch 151 Castor-Behälter für den Transport bereit. Die BGZ ist für den Betrieb des Zwischenlagers im Münsterland zuständig.
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Die Transporte sind in den kommenden Monaten geplant und sollen schrittweise erfolgen. Ein spezialisiertes Logistikunternehmen übernimmt die Schwerlastfahrten im Auftrag der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN).
Hintergrund der Verlagerung ist eine Entscheidung der nordrhein-westfälischen Atomaufsicht aus dem Jahr 2014, die anordnete, das Zwischenlager im Forschungszentrum Jülich zu räumen. Der erste Castor-Behälter wurde in der Nacht zum Mittwoch (25. März) über eine Strecke von rund 170 Kilometern nach Ahaus gebracht und hat laut Angaben der Beteiligten ohne besondere Zwischenfälle sein Ziel erreicht.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.
Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
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