Klare Worte
BSW-Chefin meldet sich zu Wort: Tritt Wagenknecht zurück - oder doch nicht?
Veröffentlicht:
von dpaSie wolle sich "weiter in führender Position im BSW engagieren", so Sahra Wagenknecht. (Archivbild)
Bild: Fabian Sommer/dpa
Seit Wochen wird darüber spekuliert, ob Sahra Wagenknecht weiter an der Spitze ihrer Partei bleiben wird. Nun äußert sie sich selbst.
Parteigründerin Sahra Wagenknecht will sich nach eigenen Worten auch künftig in führender Position für das BSW engagieren. "Es ist Unsinn, wenn von einem Rückzug berichtet wird", antwortete Wagenknecht auf die Frage der Deutschen Presse-Agentur (dpa), ob es zutreffe, dass sie nicht mehr für den Parteivorsitz kandidieren werde. "Ich werde mich weiter in führender Position im BSW engagieren", so Wagenknecht. In welcher Position, ließ sie aber offen.
Der "Spiegel" hatte zuvor berichtet, das BSW bereite sich auf ihren möglichen Rückzug vom Parteivorsitz vor. Beim Parteitag Anfang Dezember könnte eine neue Doppelspitze gebildet werden, meldete das Nachrichtenmagazin am Freitag (7. November). Die Meldung deckt sich mit Informationen der dpa. Allerdings hieß es von Vertrauten Wagenknechts, intern liefen noch Gespräche. Offiziell will das Bündnis Sahra Wagenknecht seine künftige Spitze am Montag (10. November) bei einer Pressekonferenz vorstellen.
:newstime verpasst? Hier neueste Folge ansehen
Mehr entdecken

Drohgebärden aus den USA
"In Grund und Boden bombardieren": Trump geht auf den Oman los

Mecklenburg-Vorpommern
Belästigungsvorwürfe: Grüne-Fraktionschefin Oehlrich tritt zurück

Nächstes Naturphänomen
Mondfinsternis in Deutschland: Wann genau kannst du sie bestaunen?

Reifenteile aufgesammelt
Vorfall mit Boeing 787 – Münchner Flughafen knapp Katastrophe entgangen

Drohkulisse vor deutscher Küste
Putins Marine rückt vor: Hyperschall-Fregatte in der Ostsee

Wegen Trumps Wirtschaftspolitik
Einbruch um 65 Prozent: Deutsche Firmen fahren US-Investitionen drastisch ein

