Ab 14 Uhr

AfD-Filz? Bundestag-Showdown über Vetternwirtschaft – hier live ansehen

Veröffentlicht:

von Emre Bölükbasi

:newstime

Vorwürfe belasten die AfD (24. Februar)

Videoclip • 02:01 Min • Ab 12


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Familienangehörige auf der Staatsliste: Der Bundestag greift die umstrittenen Verwandten-Beschäftigungen bei der AfD auf. Die Debatte kannst du hier verfolgen!

Das Wichtigste in Kürze

  • Die AfD steht bundesweit unter Druck wegen Vorwürfen der Vetternwirtschaft.

  • Immer mehr Fälle zeigen, dass Abgeordnete Angehörige anderer Politiker:innen beschäftigten.

  • Nun steht das Thema auf der Agenda des Bundestags.

Die Vorwürfe um systematische Vetternwirtschaft bei der AfD erreichen den Bundestag: Am Donnerstag (26. Februar) stellen sich die Rechtspopulist:innen einer Generalabrechnung.

Die Koalition aus CDU/CSU und SPD hat eine Aktuelle Stunde angesetzt. Das Thema "Verwandtenbeschäftigung bei AfD-Abgeordneten – Bereicherung auf Staatskosten vermeiden, rechtliche Konsequenzen ziehen".

Den mit Spannung erwarteten Schlagabtausch im Parlament kannst du ab 14 Uhr LIVE auf Joyn miterleben!


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Vorwürfe setzen AfD unter Druck

Die Vorwürfe wiegen schwer: Bundesweit wurden immer mehr Fälle bekannt, in denen AfD-Politiker:innen Familienangehörige anderer Abgeordneter beschäftigen sollen. Diese sogenannten Überkreuz-Beschäftigungen sind bislang legal, gelten aber als moralisch fragwürdig.

Die Zahlen sprechen Bände: In Sachsen-Anhalt beschäftigen 23 AfD-Abgeordnete satte 162 Mitarbeiter:innen – durchschnittlich sieben pro Politiker:in. Zum Vergleich: Die 40 CDU-Abgeordneten kommen auf nur 125 Mitarbeiter:innen, rund drei pro Person.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) findet deutliche Worte und wirft der AfD "Filz- und Vetternwirtschaft" vor. Mehrere Bundesländer, darunter Sachsen-Anhalt, wollen nun das Abgeordnetengesetz verschärfen und Überkreuz-Beschäftigungen verbieten.

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Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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