Tarifkonflikt

Warnstreiks bei der Autobahn-Gesellschaft: Mehrere Tunnel in NRW betroffen

Veröffentlicht:

von Jacqueline Bittl

Bereits im Januar haben sich Beschäftigte der Autobahn GmbH an einem ganztägigen Warnstreik in Nürnberg beteiligt. (Archivbild)

Bild: Ardan Fuessmann


- Anzeige -

- Anzeige -

Warnstreiks bei der Autobahn-Gesellschaft: Am Dienstag sind sechs Tunnel in NRW nur einspurig befahrbar. Verdi erhöht mit den Arbeitsniederlegungen den Druck auf die Arbeitgeber.

Warnstreiks bei der Autobahn-Gesellschaft sorgen am Dienstag (24. Februar) für Einschränkungen in sechs Autobahntunneln in Nordrhein-Westfalen. Laut Angaben der Autobahn GmbH des Bundes werden die Tunnel-Leitzentralen in Hamm und Duisburg am Dienstag (24. Februar) nur mit Notbesetzung arbeiten. Infolgedessen wird in den betroffenen Tunneln den ganzen Tag über jeweils eine Fahrspur pro Richtung gesperrt, sodass pro Richtung nur eine Spur nutzbar ist.

Betroffen sind drei Autobahntunnel im Rheinland: der Tunnel Birth bei Velbert und die Düsseldorfer Reichswaldallee, beide an der A44, sowie der Tunnel Großer Busch an der A535 in Wuppertal. Zusätzlich sind der Bochumer Tunnel Rombacher Hütte an der A448, der Tunnel Hemberg im Sauerland an der A46 und der Tunnel Hahnenkamp bei Bad Oeynhausen (A30) betroffen.

Verdi setzt mit den Arbeitsniederlegungen auf Druck gegenüber den Arbeitgeber:innen. Für Mittwoch und Donnerstag (25. und 26. Februar) ist die dritte Verhandlungsrunde zwischen der Gewerkschaft und der Autobahn GmbH des Bundes in Berlin geplant. Verdi fordert sieben Prozent mehr Gehalt für die bundesweit 14.000 Beschäftigten, wobei der Gehaltsaufschlag mindestens 300 Euro betragen soll. Die Arbeitgeber:innen halten diesen Forderungen für zu hoch.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.

- Anzeige -

- Anzeige -

Auch in den News:


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

- Anzeige -

- Anzeige -

Mehr entdecken