Bevölkerung evakuiert
Vater und Kind verbrennen bei Waldbränden in Griechenland
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von Christopher Schmitt:newstime
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Videoclip • 01:17 Min • Ab 12
Von einem Pinienwald schlugen die Flammen auf die Wohnhäuser über: Bei Waldbränden in Griechenland sind zwei Menschen ums Leben gekommen.
Ein Wald- und Buschbrand hat nordöstlich der griechischen Hafenstadt Thessaloniki zwei Todesopfer gefordert. In der 4.000-Einwohner-Gemeinde Lete kamen ein 66-jähriger Mann und sein zwölfjähriger Sohn ums Leben, wie griechische Medien berichten.
Das Feuer brach nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur etwa 20 Kilometer von Thessaloniki entfernt aus noch ungeklärter Ursache in niedriger Vegetation aus. Angetrieben von heftigen Winden breiteten sich die Flammen rasant auf einen Pinienwald und schließlich auf Wohnhäuser aus. Die Behörden reagierten mit einer Warn-SMS und forderten die Bevölkerung zur Evakuierung auf.
Auch in den News:
Griechenland nicht von Hitzewelle betroffen
Für den 66-Jährigen kam jede Hilfe zu spät – Feuerwehrleute entdeckten seine Überreste während der Löscharbeiten. Auch die Leiche seines zwölfjährigen Sohnes wurde gefunden.
Die Waldbrandgefahr hält sich in Griechenland derzeit laut Zivilschutz noch in Grenzen, zumal das Land nicht von der Hitzewelle betroffen war, die unter anderem in Deutschland wütete. Dennoch herrschen örtlich für die Jahreszeit typische starke Winde, die selbst kleine Feuer zu gewaltigen Wald- und Buschbränden anfachen und die Löscharbeiten massiv erschweren können.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.
Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa

