Ehemaliges Kraftwerk
Tschernobyl-Mutation? Blaue Hunde in der Sperrzone entdeckt
Veröffentlicht:
von Michael Reimers:newstime
Video: Tierschützer finden blaue Hunde bei Tschernobyl
Videoclip • 01:01 Min • Ab 12
Tierschützer:innen haben in der Nähe des ehemaligen Atomkraftwerks Tschernobyl Hunde mit blauem Fell entdeckt. Was hat es mit der seltsamen Färbung auf sich?
Rund 700 Hunde streunen immer noch in der Nähe des ehemaligen ukrainischen Atomkraftwerks Tschernobyl, an dem es 1986 zu einer Nuklearkatastrophe kam, herum. Die Vierbeiner stammen von den Haustieren ab, die damals zurückgelassen wurden.
Wie die Tierschutzorganisation Dogs of Chernobyl nun mitteilte, haben mindestens drei von ihnen eine auffällige blaue Färbung.
Gegenüber der "New York Post" erklärten Einheimische, das Fell der Hunde sei eine Woche zuvor noch normal gewesen. Wie ein Sprecher gegenüber dem US-Medium mitteilte, versuche man, die Hunde zu fangen, um herauszufinden, was passiert ist.
Im Joyn-Clip oben erfährst du, wie sich die Tierschützer:innen die ungewöhnliche Färbung aktuell erklären.
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