Beim Überholmanöver
Schwerer Unfall in Uganda: 63 Menschen sterben bei Busunglück
Veröffentlicht:
von dpaDie Fahrzeuge wurden schwer beschädigt.
Bild: Uncredited/Uganda Red Cross/AP/dpa
Riskante Überholmanöver und zu hohe Geschwindigkeit sind in Uganda die häufigste Unfallursache. Nun sind besonders viele Menschen dadurch ums Leben gekommen.
Bei einem schweren Verkehrsunfall in Uganda sind nach Angaben der Polizei 63 Menschen ums Leben gekommen und weitere verletzt worden. In der Nacht zu Mittwoch (22. Oktober) seien zwei Reisebusse bei Überholmanövern frontal aufeinandergestoßen, hieß es.
Einer der Fahrer hätte noch ein Ausweichmanöver versucht, das aber nur dazu geführt habe, dass noch weitere Fahrzeuge erfasst wurden - deren Fahrer:innen die Kontrolle über die Wagen verloren und sich mehrfach überschlugen. Zur Zahl der Verletzten gab es keine Angaben. Die Ermittlungen dauern an.
In dem ostafrikanischen Land sind riskante Überholmanöver, oft in Verbindung mit nicht angepasster Geschwindigkeit, die häufigste Unfallursache.
:newstime verpasst? Hier aktuelle Folge ansehen
Mehr entdecken

In Unruheprovinz
Pakistan: Viele Tote und Verletzte bei Explosion eines Personenzugs

Große Gefahr für Journalist:innen
Studios von ARD und Deutscher Welle nach russischen Angriffen in Kiew verwüstet

Unglück auf der Autobahn
Segelflugzeug-Absturz bei Olpe: Polizei bittet um Mithilfe

Millionen auf dem Weg
Pilgerreise nach Mekka: Bald startet Hadsch – das musst du wissen

Freinsheim
Rheinland-Pfalz: Storchen-Küken aus Dachrinne gerettet

Demokratie
Söder gesteht: Eindämmen der AfD schwieriger als gedacht

