Landkreis Altötting
Oberbayern: Dreiköpfige Familie mit Kleinkind bei Autounfall getötet
Veröffentlicht:
von Fabia Söllner:newstime
So arbeitet die Polizei in Deutschland
Videoclip • 01:46 Min • Ab 12
Eine dreiköpfige Familie ist bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Sattelzug in Oberbayern ums Leben gekommen. Der Fahrer des Sattelzugs überlebte unverletzt, erlitt lediglich einen Schock.
Das Wichtigste in Kürze
Eine Familie aus Bayern ist durch einen Frontalzusammenstoß mit einem Sattelzug gestorben.
Zu der Familie gehörten Vater, Mutter und ein zweijähriges Kind.
Der Fahrer des Sattelzugs blieb unverletzt und steht unter Schock.
Bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Lastwagen ist in Oberbayern eine dreiköpfige Familie ums Leben gekommen. Bei den drei Toten im Alter von 46, 44 und zwei Jahren handele es sich um Vater, Mutter sowie deren Kleinkind, sagte ein Polizeisprecher in Rosenheim.
Fahrer überlebt Sattelzug-Unfall
Der Unfall hatte sich am Samstag (13. Juni) auf der Bundesstraße 12 zwischen Stammham und Marktl im Landkreis Altötting ereignet, wie die Polizei mitteilte. Der Fahrer des Sattelzugs habe bei dem Unfall einen Schock erlitten, sei jedoch nicht verletzt worden.
Die in Bayern wohnhafte Familie sei auf dem Weg nach München gewesen, hieß es. Am Morgen hatte die Polizei noch von einem Unfall mit mehreren Verletzten berichtet.
Laut dem Polizeisprecher wird der Unfallhergang derzeit von einem Gutachter untersucht. Nähere Informationen zur Unfallursache gab es bislang nicht.
Auch in den News:
Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
:newstime verpasst? Hier aktuelle Folge ansehen
Mehr entdecken

Donald Trump in Michigan
"Beschützer von Pädophilen!": Zwischenruf stört Trumps Rede

Von Sport zu Gesundheit
Tino Sorges Nachfolgerin: Christiane Schenderlein bedankt sich bei Merz

Auslieferung?
Mögliche Abschiebung: Tate-Brüder bleiben weiter in U-Haft in den USA

Stromausfälle und Brände
Kumamoto: Schweres Erdbeben erschüttert den Südwesten Japans

Autobauer
Mercedes-Benz: Krasser Einbruch in Pkw-Sparte, aber steigende Gewinne

Streit um Personalie
Tino Sorge greift Merz nach Entlassung aus Gesundheitsressort an

