Trauer
Nach langer Krankheit: Mike Tindall trauert um seinen Vater Philip
Aktualisiert:
von Damian Rausch:newstime
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Videoclip • 01:34 Min • Ab 12
Mike Tindall hat seinen Vater verloren. Philip "Phil" Tindall ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Mehr als zwei Jahrzehnte hatte er mit Parkinson gelebt. Sein Sohn machte die traurige Nachricht nun in seinem Rugby-Podcast öffentlich.
Das Wichtigste in Kürze
Mike Tindalls Vater Philip ist im Alter von 80 Jahren gestorben.
Seit seiner Diagnose im Jahr 2003 lebte er mit der Parkinson-Krankheit.
Sein früherer Rugbyverein Otley Rugby Club ehrte ihn mit einer Schweigeminute.
Der frühere englische Rugby-Nationalspieler Mike Tindall trauert um seinen Vater Philip "Phil" Tindall. Wie zunächst unter anderem "t-online" berichtete, gab der 47-Jährige den Tod seines Vaters in seinem Podcast "The Good, The Bad & The Rugby" bekannt. Philip Tindall sei bereits in der vergangenen Woche im Alter von 80 Jahren gestorben.
Auch das US-Magazin "People" berichtet über den Verlust. Demnach sprach Mike Tindall in der Podcastfolge vom 23. September über den Tod und erinnerte dabei auch an die Rugby-Vergangenheit seines Vaters.
Philip Tindall war selbst leidenschaftlicher Rugbyspieler. In der Saison 1972/73 führte er den Otley Rugby Club in West Yorkshire als Kapitän an. Der Verein gedachte seines ehemaligen Spielers nach dessen Tod mit einer Schweigeminute vor der Partie gegen Chester. Mike Tindall erhielt anschließend eine Aufnahme der Gedenkminute und bedankte sich öffentlich bei dem Club.
Mehr als 20 Jahre mit Parkinson
Bereits 2003 war bei Philip Tindall Parkinson diagnostiziert worden. Wie "The Independent" berichtet, hatte sein Sohn in den vergangenen Jahren mehrfach offen darüber gesprochen, wie stark die fortschreitende Erkrankung das Leben seines Vaters und seiner gesamten Familie verändert hatte.
Auch seine Mutter Linda spielte dabei eine wichtige Rolle. Mike Tindall würdigte in früheren Interviews immer wieder, wie intensiv sie sich um ihren erkrankten Mann kümmerte. Die Erfahrungen seiner Familie führten schließlich auch zu einem persönlichen Engagement gegen Parkinson: Seit 2018 ist Tindall Schirmherr der Organisation Cure Parkinson's und unterstützt die Forschung sowie Spendenaktionen.
Philip Tindalls eigene aktive Rugbykarriere endete bereits früh. Nach Angaben von "The Independent" musste er mit 27 Jahren aufhören. Dennoch blieb der Sport ein wichtiger Bestandteil seines Lebens – und prägte später auch die Karriere seines Sohnes.
Auch in den News:
Mike Tindall gehört seit 2011 zur Royal Family
Mike Tindall wurde 2003 mit der englischen Rugby-Nationalmannschaft Weltmeister. Seit 2011 ist er mit Zara Tindall, der Tochter von Prinzessin Anne und Enkelin der verstorbenen Queen Elizabeth II., verheiratet. Das Paar hat drei gemeinsame Kinder: Mia, Lena und Lucas.
Auch abseits des Rugbys ist Tindall in Großbritannien einem großen Publikum bekannt. 2022 nahm er an der britischen Ausgabe von "I'm a Celebrity...Get Me Out of Here!" teil und erreichte dort den vierten Platz.
Verwendete Quellen:
t-online: "Schwiegersohn von Prinzessin Anne – Mike Tindall trauert um seinen Vater Philip"
The Independent: "Mike Tindall announces death of father after long battle with Parkinson’s"
People: "Princess Anne’s Son-in-Law Mike Tindall Announces His Father Has Died at 80"
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