Wechselhaftes Wetter
Nach dem Hitzewochenende: Warnung vor Gewitter mit Sturmböen und Starkregen
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von dpaUnwetterwolken über Teilen Deutschlands - der DWD erwartet schwere und teils unwetterartige Gewitter ab Montag.
Bild: Christian Grube/NEWS5/dpa
Nach dem heißesten Wochenende des Jahres wird es in Deutschland nass. Im Süden sind auch Unwetter möglich. Dafür bleiben zumindest die Temperaturen an vielen Orten sommerlich.
Das Wichtigste in Kürze
Nach dem heißen Wochenende bringt der Montag wechselhaftes Wetter mit Gewittern, Starkregen und Sturmböen, besonders im Norden und Süden.
Die Temperaturen sinken auf 20 bis 26 Grad, im Südosten bleibt es mit bis zu 30 Grad sommerlich warm.
Ab Dienstag wird das Wetter ruhiger, vor allem im Süden bleibt es sonnig und mit bis zu 31 Grad sommerlich heiß.
Nach einem besonders heißen und sonnigen Wochenende kommt zum Wochenstart wieder wechselhaftes Wetter auf Deutschland zu. Im Norden und im Süden ist am Montag (23. Juni) mit kräftigen Gewittern, Starkregen und Sturmböen zu rechnen, wie es in der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) heißt. Auch die Temperaturen gehen runter. Zumindest im Südosten bleiben sommerliche Werte von bis zu 30 Grad aber möglich.
Schon am Sonntagabend (22. Juni) war vielerorts Regenwetter aufgezogen. In Niedersachsen etwa sorgte ein kurzes Unwetter beim Hurricane Festival für eine Zwangspause - Zehntausende Musik-Fans mussten sich in ihre Autos zurückziehen, bevor das Wetter nach einer knappen Stunde vorbeizog.
Am Montag dürfte es im Nordwesten weitere Schauer und Gewitter mit Sturmböen geben. Der DWD erwartet dort Temperaturen von 20 bis 26 Grad, an der Nordsee wird es mit knapp unter 20 Grad noch etwas kühler. Auch im Südosten wird mit Gewittern gerechnet, mit 25 bis 30 Grad bleibt die Luft dafür weiter warm. Dort sind im Laufe des Tages vereinzelte Unwetter mit Hagel, heftigem Starkregen und schweren Sturmböen möglich.
Weniger Regen am Dienstag
In der Nacht auf Dienstag (24. Juni) sollen die Gewitter dann langsam abklingen. Im Norden und der Mitte Deutschlands erwartet der DWD noch etwas Regen bei Temperaturen zwischen 20 und 24 Grad. An Nord- und Ostsee dürfte es mit um die 18 Grad noch einmal kühler und weiterhin stürmisch werden. Im Süden soll es dagegen trocken bleiben - und mit Werten von 25 bis zu 31 Grad auch richtig sommerlich.
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