DFB-Aus bei der WM

"Nicht der Moment": Klopp äußert sich zu Bundestrainer-Frage

Veröffentlicht:

von Benedict Hottner

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"Nicht der Moment": Klopp über Bundestrainer-Frage

Videoclip • 01:20 Min • Ab 12


Die Enttäuschung nach dem WM-Aus der Deutschen Nationalmannschaft ist groß. Auch über Bundestrainer Julian Nagelsmann wird diskutiert. Jürgen Klopp scheint ein geeigneter Nachfolger zu sein, doch bremst die Erwartungen selbst direkt aus.

Nach dem Aus der deutschen Nationalmannschaft im WM-Sechzehntelfinale gegen Paraguay wird über die Zukunft von Bundestrainer Julian Nagelsmann diskutiert. Schnell fiel dabei auch der Name von Jürgen Klopp. Der ehemalige Liverpool-Trainer wollte sich dazu bei MagentaTV allerdings nicht äußern.

"Ich verstehe, dass mein Name genannt wird, aber das ist nicht der Moment, darüber zu sprechen – und vor allem nicht mit mir", sagte Klopp nach dem dramatischen 3:4 im Elfmeterschießen.

Der 58-Jährige zeigte sich enttäuscht vom Auftritt der DFB-Auswahl. Deutschland habe offensiv zu wenige Lösungen gefunden und die eigenen Möglichkeiten nicht konsequent genutzt. Außerdem kritisierte Klopp die Aberkennung des vermeintlichen Treffers von Jonathan Tah in der Verlängerung und sprach sich für strukturelle Veränderungen im deutschen Fußball aus.

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Nagelsmann will weitermachen – Völler stärkt ihm den Rücken

Julian Nagelsmann machte nach der Niederlage deutlich, dass er seine Arbeit als Bundestrainer fortsetzen möchte. "Ich möchte es weitermachen. Ich stehe bereit, wenn man das möchte", sagte der 38-Jährige bei MagentaTV. Sein Vertrag beim Deutschen Fußball-Bund läuft noch bis nach der EM 2028.

Auch DFB-Sportdirektor Rudi Völler stellte sich unmittelbar nach dem WM-Aus hinter den Bundestrainer. Er sei weiterhin überzeugt, dass Nagelsmann "die richtige Person am richtigen Ort" sei. Trotz der Enttäuschung über das frühe Turnier-Aus spricht der DFB damit zunächst ein klares Vertrauenssignal aus.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


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