Geheime FIFA-Pläne:

Wollte Infantino die Super League übernehmen?

Veröffentlicht:

von Jonas Bellermann

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Geheimplan: Wollte Infantino die Super League übernehmen?

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Neue Dokumente sorgen für Wirbel um FIFA-Präsident Gianni Infantino. Offenbar wollte der Weltverband bei der umstrittenen Super League selbst eine zentrale Rolle spielen.

Neue Enthüllungen bringen FIFA-Präsident Gianni Infantino weiter in Erklärungsnot. Ein bislang geheimer Vertragsentwurf legt offenbar nahe, dass die FIFA selbst bei der geplanten Super League mitmischen wollte. Über die Dokumente berichtet der britische "Guardian".

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FIFA wollte offenbar weitreichende Kontrolle

Dem Bericht zufolge sollte die Super League sogar das FIFA-Label tragen. Infantino soll außerdem die Markenrechte an dem Projekt angestrebt haben. Vorgesehen war demnach eine mindestens zwölfjährige Partnerschaft zwischen dem Weltverband und der neuen Liga.

Die FIFA hätte dabei offenbar die kommerziellen Aktivitäten der Super League leiten und exklusive Rechte erhalten sollen. Auch eine Beteiligung an den Einnahmen war vorgesehen.

Die Super League sollte als europäische Eliteliga mit den größten Klubs aufgebaut werden. Die Vereine erhofften sich unter anderem höhere Einnahmen und mehr Kontrolle über die Vermarktung ihrer Spiele.


Infantino distanzierte sich öffentlich

Besonders brisant ist die Diskrepanz zu Infantinos damaliger öffentlicher Haltung. Als die Pläne 2021 bekannt wurden, distanzierte sich der FIFA-Präsident von dem Projekt.

Auf dem UEFA-Kongress sagte er laut "Guardian", die FIFA lehne die Gründung der Super League "entschieden ab". Der nun bekannt gewordene Vertragsentwurf zeichnet offenbar ein anderes Bild.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.

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