Nach Zwangsstop

Buckelwal-Konvoi wieder auf dem Weg in Richtung Nordsee

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von dpa

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Wal-Experte ist skeptisch: Wie geht es weiter?

Videoclip • 07:36 Min • Ab 12


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Aufgrund schlechten Wetters musste der Buckelwal-Konvoi am Freitagmorgen stoppen. Nun ist er wieder auf dem Weg in Richtung Nordsee, um Timmy freizulassen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Am Freitagmorgen sollte Wal Timmy zur Nordsee transportiert werden.

  • Der Konvoi musste aufgrund schlechten Wetters pausieren.

  • Nun sind die Schiffe wieder auf dem Weg.

Der Schiffskonvoi mit dem mehrfach an deutschen Küsten gestrandeten Buckelwal nähert sich wieder dem Übergang zur Nordsee. Der Schlepper, die Barge mit dem Wal und das Begleitschiff fuhren am Nachmittag stetig Richtung Norden, wie beim Schiffs-Ortungsdienst Vesselfinder zu beobachten war. Die Freisetzung des Wals erfolgt deshalb womöglich doch, wie ursprünglich geplant, in der Nordsee.

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Hoher Wellengang sorgt für Probleme

Am nördlichsten Punkt Dänemarks, nahe der Stadt Skagen, fließen Kattegat und Skagerrak zusammen, weshalb auch vom Eingang zur Nordsee gesprochen wird. Diesen Punkt hatte der Konvoi am Freitagmorgen fast erreicht, musste wegen des hohen Wellengangs zunächst aber abdrehen und war wieder Richtung Süden gefahren. Das Absperrnetz an der Barge wurde bereits entfernt, freigesetzt wurde der Wal jedoch bislang nicht.

Mitglieder der verantwortlichen privaten Initiative hatten am Mittag bekräftigt, dass jeder Kilometer Richtung Nordsee zähle. Der rund zwölf Meter lange Buckelwal hatte vier Wochen vor der Insel Poel bei Wismar gelegen. Gegen den Rat vieler Wissenschaftler, Fachinstitutionen und Tierschutzorganisationen versuchte die private Initiative seit Mitte April, den Wal zu bergen, um ihn lebend in die Nordsee oder den Atlantik zu bringen.

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Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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