Überfüllung
Berliner Freibäder platzten aus allen Nähten – Polizei reagiert auf Ansturm
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von dpaWem der Eintritt in eines der Berliner Freibäder geglückt war, ließ sich den Sprung ins kühle Nass nicht entgehen. (Symbolbild)
Bild: Bernd von Jutrczenka/dpa
Bei über 30 Grad lockt das Schwimmbecken. Doch wenn zu viele Menschen gleichzeitig auf die Idee kommen, kann es stressig werden. Vor einigen Bädern in Berlin kommt es zu Handgreiflichkeiten.
Bei über 30 Grad sind die Berliner Freibäder am Sonntag (22. Juni) überfüllt gewesen. Die Bäderbetriebe meldeten bei etlichen Betrieben maximale Auslastung und einen zeitweiligen Ticket-Verkaufsstopp.
Vor den Pforten mehrerer Bäder sei es unter Wartenden zu Handgreiflichkeiten gekommen, sagte eine Sprecherin der Berliner Bäderbetriebe. An einigen Bädern halfen Polizist:innen, Menschen in der Schlange davon zu überzeugen, dass sich Warten nicht mehr lohne.
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Die Polizei half schlichten. "Wir können verstehen, dass der Wunsch nach Abkühlung in den Berliner Freibädern groß ist - doch der Platz ist leider begrenzt", schrieb die Polizei auf der Plattform X. "Deshalb können derzeit einige Freibäder aufgrund von Überfüllung keine weiteren Personen einlassen."
In den Bädern sei die Stimmung entspannt gewesen, sagte die Sprecherin der Bäderbetriebe. Zu Besucherzahlen konnte sie noch nichts sagen. Am vergangenen Wochen habe es 90.000 Besucher:innen gegeben - das waren so viele wie im ganzen Mai zusammen.
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