Nordrhein-Westfalen

21-Jährige aus Aschersleben stirbt bei Bungee-Sprung

Aktualisiert:

von Michael Reimers

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So arbeitet die Polizei in Deutschland

Videoclip • 01:46 Min • Ab 12


Bei einem Bungee-Sprung in einem stillgelegten Steinbruch im Sauerland ist eine junge Frau aus Aschersleben gegen eine Felswand geprallt und gestorben. Die Vorrichtung hatte ihre Gruppe selbst gebaut.

In einem stillgelegten Steinbruch im sauerländischen Warstein ist eine 21-Jährige aus Aschersleben am Samstag (10. Oktober) bei einem Bungee-Sprung ums Leben gekommen. Das teilte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur mit. Die junge Frau prallte demnach gegen eine Felswand und starb noch vor Ort. Die Vorrichtung für den Sprung hatten die Frau und ihre Begleiter:innen nach Polizeiangaben selbst gebaut. Wie es zu dem Aufprall kam, ist bislang offen. Die Ermittler:innen gehen nach ersten Erkenntnissen von einem Unglück aus.

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Polizei korrigiert ihre Darstellung

Rettungskräfte versuchten vergeblich, die Schwerverletzte wiederzubeleben. Ihre vier Begleiter wurden von Notfallseelsorgern der Feuerwehr betreut. Zunächst hatte die Polizei den Fall anders geschildert: Die Frau sei beim Klettern 15 Meter in die Tiefe gestürzt und dabei gestorben. Diese Version nahm der Sprecher am Sonntagabend zurück. Über die geänderten Angaben hatte zuerst der WDR berichtet.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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