ZDF-Klassiker

"Aktenzeichen XY... Ungelöst": Das steckt hinter der Kultsendung

Veröffentlicht:

von Sophie Anzer

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Aktenzeichen XY – So funktioniert der ZDF-Klassiker

Videoclip • 01:17 Min • Ab 12


Seit mehr als 50 Jahren bittet "Aktenzeichen XY... Ungelöst" das Publikum um Hilfe bei der Aufklärung ungelöster Verbrechen. Doch wie kommen die Fälle eigentlich in die Sendung?

Enge Zusammenarbeit mit der Polizei

"Aktenzeichen XY... Ungelöst" arbeitet eng mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen. In die Sendung kommen in der Regel besonders schwere Verbrechen, darunter Mord, Sexualdelikte, Raub und schwere Betrugsfälle. Vor allem dann, wenn die klassischen Fahndungsmethoden nicht weiterführen, kann die Polizei die Zusammenarbeit mit der Redaktion suchen.

Die Fälle werden in kurzen Filmen nachgestellt. Anschließend können Zuschauer:innen Hinweise zu den gezeigten Personen oder Gegenständen geben. Nach Angaben des ZDF führen solche Hinweise immer wieder zur Aufklärung von Verbrechen.

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Auch internationale Fälle werden gezeigt

Nicht nur deutsche Polizeibehörden wenden sich an die "XY"-Redaktion. Auch Ermittler:innen aus anderen Ländern bitten regelmäßig um Unterstützung – insbesondere bei Fällen mit einem Bezug zu Deutschland oder zum deutschsprachigen Ausland. Neben Deutschland waren bislang 16 weitere Länder in der Sendung vertreten.

Wer einen wichtigen Hinweis zu einem Fall geben kann, hat verschiedene Möglichkeiten: Neben der zuständigen oder jeder anderen Polizeidienststelle können sich Zuschauer:innen auch an das Aufnahmestudio in München oder per E-Mail an die "XY"-Redaktion wenden.

Die rechtliche Grundlage für die Fernsehfahndung bilden Grundsätze, die bereits zum Start der Sendung vereinbart und später von den Justizminister:innen von Bund und Ländern bestätigt wurden.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


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