Neues Feature

Instagram Instants: Was Nutzer zur neuen Snapchat-Funktion wissen müssen

Aktualisiert:

von Michael Reimers

:newstime

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Der Facebook-Konzern startet mit Instagram Instants einen direkten Angriff auf Snapchat. Die neue Funktion lässt Fotos nach dem Ansehen verschwinden. Was für User:innen jetzt wichtig wird.

Das Wichtigste in Kürze

  • Meta greift mit Instagram Instants Snapchat direkt an und bringt Fotos, die nach dem Ansehen verschwinden, zu Instagram.

  • Die neue Funktion speichert die Bilder beim Absender bis zu einem Jahr lang im Archiv.

  • Nutzer:innen können die Instants direkt aus Instagram oder einer separaten App versenden und später als Stories neu veröffentlichen.

Meta schickt sich an, Snapchat auf dessen ureigenem Terrain herauszufordern: Mit Instagram Instants führt der Konzern eine Funktion für flüchtige Schnappschüsse ein, die nach dem Betrachten automatisch aus dem Postfach der Empfänger:innen verschwinden. Das Feature zielt auf spontane, ungefilterte Aufnahmen ab, die Nutzer:innen mit ihren Freund:innen teilen können.

Die Mechanik folgt einem bekannten Prinzip: Verschickte Fotos sind maximal 24 Stunden lang abrufbar und löschen sich nach dem Öffnen selbst. Doch während die Bilder bei den Empfänger:innen spurlos verschwinden, speichert Meta sie bei den Absender:innen bis zu einem Jahr lang im Archiv. Von dort aus können die Aufnahmen später erneut als Instagram-Stories veröffentlicht werden.

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Versehentlich Foto geschickt? So machst du es rückgängig

Nutzer:innen finden die neue Funktion in der unteren rechten Ecke ihres Instagram-Postfachs, erkennbar am Fotostapel-Symbol. Wer ein Bild versehentlich verschickt hat, kann es über einen "Rückgängig"-Button zurückziehen.

Für besonders schnellen Zugriff bietet Meta zusätzlich eine eigenständige App an, die sowohl für Android als auch iOS verfügbar ist. Die separate Anwendung öffnet direkt die Smartphone-Kamera. Über welche Variante Nutzer:innen ihre Instants auch versenden – die Inhalte werden stets im Instagram-Postfach der Freund:innen angezeigt.

Die Anmeldung erfolgt über das bestehende Instagram-Konto, wodurch sämtliche Schutzmaßnahmen für Teenager-Konten automatisch greifen. Dazu zählen gemeinsame Zeitlimits, ein Schlafmodus sowie Funktionen zur elterlichen Aufsicht.

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Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.



Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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