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Autofahren im Winter: Dieser Trick spart Spritkosten

Veröffentlicht:

von Jana Wejkum

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Dieser kleine Handgriff senkt sofort deine Spritkosten

Videoclip • 01:05 Min • Ab 12


Mit einem Handgriff können Autofahrer:innen im Winter nicht nur die nächste Tankrechnung senken, sondern auch das Unfallrisiko auf glatten und schneebedeckten Straßen.

Autofahren im Winter kann nervig sein: Scheiben kratzen, Schnee vom Dach schaufeln und dann im eiskalten Wagen mit frierenden Fingern losfahren. Aber halt – da fehlt noch etwas! Wer bei Frost unterwegs ist, sollte regelmäßig einen Blick auf die Reifen werfen, und zwar bevor man losfährt. Denn der richtige Reifendruck kann im Winter Unfälle vermeiden und obendrein bares Geld sparen.

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So prüfst du den Druck richtig

Der ADAC rät, den Druck der Reifen idealerweise alle zwei Wochen zu prüfen. Wie hoch er sein muss, steht zum Beispiel an der B-Säule, im Handschuhfach oder an der Innenseite des Tankdeckels. Der ADAC rät, den Druck vor der Fahrt zu testen. An vielen Tankstellen gibt es kostenlose Messgeräte und Kompressoren, in Baumärkten sind Reifendruckprüfer für unterwegs erhältlich. Und so geht's:

  1. Schraube die Ventilkappe am Reifen ab und setze den Stecker des Messgeräts auf

  2. Ist die Verbindung dicht, liest du den aktuellen Druck ab.

  3. Korrigiere den Druck mit den Plus- und Minus-Reglern oder gebe den Zieldruck am Gerät an.

  4. Vergiss nicht, die Kappe wieder aufzusetzen.

  5. Wiederhole den Vorgang für alle vier Räder.

Klingt zu aufwendig? Wie viel die regelmäßige Druckkontrolle im Winter ausmacht und welche Besonderheiten dabei gelten, erfährst du im Video oben.


Verwendete Quellen:

T-online: "Dieser kleine Handgriff senkt sofort Ihre Spritkosten"

ADAC: "Der richtige Reifendruck: So geht's"

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