Geduld gefragt

Stau-Alarm zum Ferienende: Auf diesen Strecken wird es zum Wochenende voll

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von Benedict Hottner

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Staualarm zum Ferienende? Wo es am Wochenende dicht wird

Videoclip • 59 Sek • Ab 12


Zum Ferienende wird es auf Deutschlands Straßen wieder voll. ADAC und ACE erwarten am Wochenende besonders auf den Rückreiserouten und wichtigen Fernstraßen Staus. Auch Richtung Alpen und Mittelmeer wird viel los sein.

Für viele Schüler:innen in Europa und Deutschland enden am Wochenende die Sommerferien. In Nordrhein-Westfalen geht es am Montag (31. August) wieder los, während in Bayern, Baden-Württemberg und Österreich noch Ferien sind. Deshalb rechnen ADAC und ACE von Freitag (28. August) bis Sonntag (30. August) mit viel Reiseverkehr. Besonders voll dürfte es auf den Rückreiserouten aus dem Süden sowie von Nord- und Ostsee werden. Gleichzeitig bleibt der Verkehr Richtung Alpen und Mittelmeer lebhaft.

Zusätzliche Staugefahr bringen gelockerte Lkw-Fahrverbote. Wegen des niedrigen Wasserstands auf vielen Flüssen dürfen Lastwagen derzeit auch an Sommerwochenenden häufiger unterwegs sein. Laut ADAC sind die größten Verzögerungen am Samstag- sowie am Sonntagnachmittag und -abend zu erwarten. Wer flexibel ist, sollte möglichst auf andere Tage ausweichen. Für Fahrten am Wochenende empfiehlt sich ein früher Start.

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Stau: Diese Strecken sind besonders betroffen

In Deutschland dürfte es vor allem auf einigen wichtigen Nord-Süd- und Ost-West-Verbindungen eng werden. Dazu gehören die A1 zwischen Hamburg und Dortmund, die A3 zwischen Köln und Nürnberg, die A7 von Hamburg über Hannover bis in den Süden sowie die A8 zwischen Karlsruhe, Stuttgart, München und Salzburg.

Auch auf der A9 zwischen Berlin und München, der A10 rund um Berlin und der A99 rund um München ist mit viel Verkehr zu rechnen. Im Westen gelten unter anderem die A40 zwischen Venlo und Dortmund, die A45 im Raum Dortmund und die A61 zwischen Ludwigshafen und Mönchengladbach als staugefährdet.

Auch im europäischen Ausland kann es länger dauern. In Österreich sind unter anderem die A10 Richtung Tauern, die A12 im Inntal und die A13 am Brenner betroffen. In der Schweiz bleibt die Gotthardroute auf der A2 ein wichtiger Staupunkt. In Italien dürfte es vor allem auf der Brennerautobahn A22 sowie der A1 Richtung Florenz voller werden.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


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