Vollsperrung auf A8
Betrunkener prallt gegen Betonwand bei Burgau: Fahrzeug gerät in Brand
Veröffentlicht:
von Alice MajewskiDer 64-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt. (Symbolbild)
Bild: Stefan Puchner/dpa
Feuer auf der A8: Ersthelfer ziehen den Fahrer aus dem brennenden Auto, während sein Hund flüchtet. Was auf der A8 passiert ist.
64-Jähriger leicht verletzt
Ein angetrunkener Mann ist auf der Autobahn 8 mit seinem Auto gegen eine Betonwand gefahren, woraufhin sein Fahrzeug in Brand geriet. Der 64-Jährige wurde leicht verletzt, wie die Polizei mitteilte.
Auto überschlägt sich nach Unfall
Er war am späten Donnerstagabend bei Burgau (Landkreis Günzburg) unterwegs, als er von der Fahrbahn abkam. Nach der Kollision mit der Betonwand habe sich sein Auto überschlagen und sei entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen gekommen. Ersthelfer halfen dem Mann aus dem Fahrzeug. Sein Hund rannte zunächst davon, die Feuerwehr fing ihn später aber wieder ein.
Ein Alkoholtest ergab bei dem Fahrer laut Polizei einen Wert von mehr als 1, 1 Promille. Die Fahrbahn blieb für rund eine Stunde voll gesperrt.
Weitere News:
Autounfall in Rüdenhausen: 79-Jährige stirbt nach Zusammenstoß
Rücktritt im bayerischen Kabinett: Justizminister Eisenreich hört auf
Verwendete Quelle:
Nachrichtenagentur dpa
Alle Videos bei Joyn:
SAT.1 Bayern verpasst? Hier ansehen:
Mehr entdecken

Präparierte Süßigkeiten im Landkreis München
Präparierte Halloween Süßigkeiten: Neunjähriger beißt in Kaubonbon mit Nadel

Justiz
Nägel und Schrauben auf A9: Mindestens 15 Autos mit Reifenschäden

Polizei
Kontrolle auf A3 bei Passau: Mann mit Waffe und Munition erwischt

Wettervorhersage
Wetter in Bayern: Zwischen Nebel, Sonne und Schnee

Bayerischer Arbeitsmarkt
Arbeitslosigkeit: Zahlen gehen im Oktober in Bayern zurück

Jugendproteste
Gen Z geht auf die Straße: Das wird in Bayern erwartet

Wettervorhersage
Wetter in Bayern: Das Nebel-Roulette geht weiter

Autobahn
Unfall auf A9 bei Pegnitz: Geplatzter Lastwagen-Reifen beschädigt elf Fahrzeuge

Autoindustrie
Einbruch von fast 87 Prozent: Audi rutscht fast in die roten Zahlen


