Russische Schattenflotte
Teil der Schattenflotte? Frankreich stoppt russischen Öltanker im Atlantik
Aktualisiert:
von Jacqueline Bittl:newstime
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Videoclip • 01:19 Min • Ab 12
Die französische Marine hat im Atlantik erneut einen Öltanker aus Russland gestoppt. Der Verdacht: Das Schiff könnte Teil der russischen Schattenflotte sein und internationale Sanktionen umgehen.
Frankreich geht erneut gegen mutmaßliche Sanktionsumgehung auf hoher See vor. Wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet, hat die französische Marine im Atlantik einen aus Russland kommenden Öltanker angehalten und überprüft. Der Einsatz habe demnach in internationalen Gewässern stattgefunden und sei gemeinsam mit Partnern durchgeführt worden.
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Russlands Transport von Öl trotz Sanktionen soll verhindert werden
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron erklärte auf der Plattform X: "Es ist inakzeptabel, dass Schiffe internationale Sanktionen umgehen, das Seevölkerrecht verletzen und den Krieg, den Russland seit mehr als vier Jahren gegen die Ukraine führt, finanzieren." Laut Macron habe Frankreich dabei unter anderem mit Großbritannien kooperiert. Ziel sei es, den Druck auf illegale maritime Aktivitäten weiter zu erhöhen.
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Die französische Verteidigungsministerin Catherine Vautrin erklärte zudem, bei dem angehaltenen Schiff handle es sich mutmaßlich um einen Teil der sogenannten russischen Schattenflotte. Darunter werden Tanker verstanden, die außerhalb regulärer Kontrollmechanismen operieren und dazu dienen sollen, russisches Öl trotz bestehender Sanktionen zu transportieren. Frankreich hat in den vergangenen Monaten bereits mehrfach Schiffe überprüft, die im Verdacht standen, zu dieser Schattenflotte zu gehören.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.
Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
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