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"Maischberger" zurück aus der Sommerpause – am Dienstag zu diesen Themen und mit diesen Gästen

Aktualisiert:

von Michael Reimers

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CDU-Politiker attackiert Merz

Videoclip • 01:09 Min • Ab 12


CDU im Dauerstress zwischen Personal-Rochade und Renten-Streit: Unter anderem hierüber spricht "Maischberger" mit ihren Gästen – hier im kostenlosen ARD-Livestream ansehen!

Zuerst der Rücktritt von Jens Spahn als Fraktionsvorsitzender, dann die andauernden Diskussionen um die Personal-Rochade: Für die CDU und die Spitze um Kanzler Friedrich Merz waren die zurückliegenden Wochen alles andere als leicht. Und dann gibt es ja noch den Dauerstreit um die Rentenreform mit dem Koalitionspartner SPD.

Beiden Themen widmet sich Sandra Maischberger in ihrem ARD-Talk, der an diesem Dienstag (11. August) ab 22:50 Uhr aus der Sommerpause zurückkehrt. Sowohl der Personalumbau bei der CDU als auch die Koalitionsdebatte um die Rente stehen auf der Agenda. Hierüber diskutiert die Gastgeberin mit den Bundestagsabgeordneten Tilman Kuban von der CDU sowie dem ehemaligen Gesundheitsminister Karl Lauterbach von der SPD.

Verfolge "Maischberger" am Dienstagabend um 22:50 Uhr im ARD-Livestream kostenlos auf Joyn!

Ai Weiwei im Gespräch: Konzeptkunst und Protest

Außerdem hat sich Sandra Maischberger den Künstler Ai Weiwei eingeladen, um über sein "Leben als kritischer Künstler in China und Deutschland" zu sprechen. Im Reich der Mitte unter Xi Jinping wird Protest nicht geduldet, der Dissident lebt bereits seit 2015 in Europa. In seinen Werken thematisiert er die Modernisierung Chinas. Auch mit Protest an der Bundesrepublik hält sich der Menschenrechtler nicht zurück.


Die Gäste von Sandra Maischberger im Überblick:

  • Karl Lauterbach (Bundestagsabgeordneter, SPD)

  • Tilman Kuban (Bundestagsabgeordneter, CDU)

  • Ai Weiwei (chinesischer Künstler)

Es kommentieren:

  • Ulrike Herrmann (Wirtschaftskorrespondentin, "taz")

  • Nikolaus Blome (Leiter Politikressort RTL/ntv)

  • Heinz Rudolf Kunze (Sänger und Liedermacher)


Verwendete Quellen:

ARD-Pressemitteilung

Nachrichtenagentur dpa

Deutsche Welle: Ai Weiwei

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