Waffenruhe
Feuerpause zwischen Russland und Ukraine: Beide Seiten bereiten weiteren Krieg vor
Veröffentlicht:
von dpa:newstime
Ukraine-Krieg: Trump verkündet Waffenruhe
Videoclip • 01:16 Min • Ab 12
Russland und die Ukraine haben einen Waffenstillstand vereinbart. Beide Kriegsparteien nutzen die Zeit, um sich auf die Fortsetzung ihrer Kämpfe vorzubereiten.
Das Wichtigste in Kürze
Russland und die Ukraine haben bis Montag eine Waffenruhe vereinbart.
Berichten zufolge bereiten beide Parteien die Fortsetzung ihrer Kämpfe vor.
Unter anderem würden neue Waffen an die Frontlinien geliefert werden.
Sowohl die russischen als auch die ukrainischen Streitkräfte nutzen nach Angaben aus Kiew die aktuelle Feuerpause zum Heranführen von Verstärkungen sowie zur Rotation ihrer Truppen. Daneben würden auch neue Waffen und Munition an die Frontlinien herangebracht, sagte der ukrainische Armee-Pressesprecher Viktor Trehubow im Fernsehen.
"Sie (die Russen) nehmen heute tatsächlich eine Pause und nutzen diese zum Heranfahren von Verstärkungen, zur Rotation sowie zur Wiederherstellung ihrer Offensivmöglichkeiten." Ähnliches geschehe auch auf ukrainischer Seite.
Russland will Zwischenfälle vermeiden
Die Lage an den Fronten sei vorerst ruhig. "Im Moment ist alles normal", sagte Trehubow. Zwar gebe es noch einzelne Kämpfe, doch seien diese deutlich weniger intensiv. Es sei "eine Art Ruhetag" eingetreten. Vermutlich wollten die russischen Militärs während der Siegesparade zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Moskau keine Zwischenfälle provozieren.
Auch in den News:
Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
:newstime verpasst? Hier aktuelle Folge ansehen
Mehr entdecken

Norwegisches Königshaus
Königin Mette-Marit fehlt kurzfristig bei wichtigem Termin

Hessen
Bei Hofheim: Fahrradfahrerin bei Unfall auf A66 tödlich verletzt

Schweiz
Auftritt von Greta Thunberg in Zürich offenbar sabotiert

Verkehr
Berlin: Zwei schwere E-Scooter-Unfälle innerhalb einer Stunde

Luftnotlage
Airbus A380 muss außerplanmäßig landen: Notfall an Bord von Emirates-Flug

Nur zehn Prozent zufrieden
ARD-"Deutschlandtrend": So schlecht wie Merz schnitt noch keiner ab

