Ukraine-Krieg

Dutzende Verletzte bei Russen-Bombenangriff in Saporischschja

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von Benedikt Rammer

Saporischschja ist eine der am häufigsten von russischen Truppen attackierten Städte in der Ukraine.

Bild: Kateryna Klochko/AP/dpa


Russland nimmt verstärkt Städte hinter der Front ins Visier. Nach Treffern in der Stadt Slowjansk im Osten der Ukraine wird am gleichen Tag auch Saporischschja Opfer eines Bombenangriffs.

Mindestens 25 Verletzte hat ein russischer Bombenangriff in der südukrainischen Großstadt Saporischschja gefordert. Unter den Opfern seien auch sechs Minderjährige, darunter ein drei Monate altes Baby, schrieb der ukrainische Militärgouverneur der Region, Iwan Fedorow, auf Telegram. Seinen Angaben nach warf das russische Militär fünf Gleitbomben auf die Stadt ab und beschädigte dabei Wohnhäuser und eine private medizinische Einrichtung.

Frontnähe sorgt immer wieder für Angriffe in Saporischschja

Russland führt seit mehr als vier Jahren Krieg in der Ukraine. Die Region Saporischschja ist eine der vier Regionen, die der Kreml im Herbst 2022 annektiert hat, obwohl er sie bis heute nicht vollständig kontrolliert. Wegen ihrer Nähe zur Front ist die Stadt Saporischschja häufig Ziel russischer Angriffe. Immer wieder kommen dabei auch Zivilisten zu Schaden.

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Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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