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Wetterwechsel: Schwere Gewitter ziehen über Deutschland

Veröffentlicht:

von Damian Rausch

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Deutschland steht vor einem turbulenten Wetterwechsel. Während im Südosten am Freitag noch einmal hochsommerliche Temperaturen möglich sind, ziehen andernorts kräftige Gewitter auf. Örtlich besteht Unwettergefahr.

Das Wichtigste in Kürze

  • Am Freitag treffen heiße Luft und eine heranziehende Kaltfront aufeinander.

  • Örtlich drohen Starkregen, Hagel und schwere Sturmböen.

  • Im Südosten sind zuvor noch einmal Temperaturen von mehr als 30 Grad möglich.

Nach der Sommerhitze droht Deutschland ein heftiger Wetterumschwung. Am Freitag (28. August) zieht eine Kaltfront über das Land und bringt in zahlreichen Regionen Schauer und Gewitter. Wie "wetter.com" berichtet, können diese örtlich schwer ausfallen. Gleichzeitig hält sich besonders im Südosten zunächst noch heiße Sommerluft. Dort sind regional bis zu 34 Grad möglich.

Auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet für Freitag in mehreren Regionen mit einer erhöhten Gewittergefahr. Je nach Region sind Starkregen, Hagel sowie Sturm- oder schwere Sturmböen möglich. Vereinzelt können die Gewitter Unwettercharakter erreichen.


Erste schwere Gewitter schon in der Nacht

Bereits in der Nacht zum Freitag sollen nach der Prognose von "wetter.com" aus Südwesten dichte Wolken mit Schauern und heftigen Gewittern nach Nordosten ziehen. Besonders in der ersten Nachthälfte bestehe die Gefahr von schweren Sturmböen, Hagel und kräftigem Regen. Als möglichen Schwerpunkt nennt "wetter.com" den Bereich von Südbaden bis zum Neckar.

Der DWD erwartet ebenfalls eine zunehmende Gewitteraktivität. Für Baden-Württemberg rechnen die Meteorologen in der Nacht von Westen mit Gewittern. Dabei sind Starkregen, Hagel und kräftige Böen möglich. Für Freitag werden dort verbreitet starke Gewitter erwartet. Lokal können bis zu 40 Liter Regen pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde fallen. Bei besonders heftigen Entwicklungen sind zudem orkanartige Böen um 110 Kilometer pro Stundemöglich.

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Im Südosten noch einmal bis zu 34 Grad

Während die Kaltfront im Westen bereits für Abkühlung sorgt, bleibt es in der Osthälfte nach Angaben von "wetter.com" zunächst sehr warm bis heiß. Meist werden dort 25 bis 30 Grad erwartet. Vom östlichen Alpenrand bis nach Niederbayern können die Temperaturen sogar noch einmal auf 30 bis 34 Grad steigen.

An den Alpen kommt kräftiger Südföhn hinzu. Dort sind laut "wetter.com" Böen zwischen 70 und 90 Kilometern pro Stunde möglich. Im Westen fällt der Freitag dagegen deutlich kühler aus. Dort liegen die Höchstwerte je nach Höhenlage nur noch zwischen 19 und 24 Grad.

Auch der DWD beschreibt für Süddeutschland den Durchzug einer Kaltfront. Zuvor wird mit südwestlicher Strömung vorübergehend heiße und zu Gewittern neigende Luft herangeführt. Nach Passage der Front strömt kühlere Atlantikluft ein.


Wetter bleibt am Wochenende wechselhaft

Nach einer vorübergehenden Beruhigung kann sich die Lage am Freitag erneut verschärfen. "wetter.com" erwartet besonders am Nachmittag im Westen kräftige Gewitter. Auch vom Alpenrand bis nach Niederbayern kann es mit dem Zusammenbruch des Südföhns zu schweren Gewittern kommen.

Diese Einschätzung wird durch Prognosen des DWD gestützt. Für mehrere Regionen Deutschlands rechnen die Meteorologen am Freitag mit örtlichen Gewittern. Dabei können Starkregen, Hagel und Sturmböen auftreten. Vereinzelt sind noch stärkere Entwicklungen möglich.


Verwendete Quellen;

wetter.com: "Wetter morgen am Freitag: Unwettergefahr! Sommerhitze trifft auf schwere Gewitter"

Deutscher Wetterdienst (DWD): "Regionale Wetter- und Warnlage, 27. August 2026"

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