Rauschgift-Spürnase

Ungewöhnliche Fahndung: Diensthund entlaufen – Polizei Dresden bittet um Hinweise

Veröffentlicht:

von Momir Takac

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So arbeitet die Polizei in Deutschland

Videoclip • 01:46 Min • Ab 12


In Sachsen ist ein Polizeihund ausgebüxt. Die Polizei bittet bei der Suche nach ihrem vierbeinigen Kollegen die Bevölkerung um Mithilfe – und spricht eine Warnung aus.

Ungewöhnliche Fahndung der Polizei: In Sachsen ist am Montag (22. Juni) ein Diensthund entlaufen und könnte sich orientierungslos bewegen. Die Polizei bittet um Mithilfe und warnt davor, den Vierbeiner einzufangen. Hinweise sollen über den Notruf 110 gegeben werden.

Der vierjährige, schwarz-braune Malinois (Belgischer Schäferhund) büxte von einem Grundstück im Großschirmaer Ortsteil Reichenbach aus. Der Polizeihund ist hauptsächlich als ausgebildeter Rauschgift- bzw. Banknotenspürhund im Einsatz, aber auch im Schutzdienst ausgebildet.

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Spürhund in Sachsen entlaufen – Polizei Dresden bittet um Mithilfe

Erste Meldungen über Sichtungen gingen bereits ein. Am Dienstagmorgen und -vormittag sei ein freilaufender Hund im Striegistaler Ortsteil Schmalbach sowie im Bereich der Bundesautobahn 4 zwischen Berbersdorf und Hainichen gesichtet worden, teilte die Polizeidirektion Dresden mit.

Die Beamt:innen bitten, von Versuchen abzusehen, den Diensthund eigenständig einzufangen oder ihn unnötig in die Enge zu treiben. Fremden gegenüber verhalte sich der Malinois eher scheu und zurückhaltend, auch werde er nicht als aggressiv eingeschätzt, heißt es. Erst im Mai war in Sachsen ein Tiger entlaufen. Das Tier, das einen Mann schwer verletzte, musste von der Polizei erschossen werden.


Verwendete Quelle:

Meldung der Polizeidirektion Sachsen

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